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Anna Nekhames

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NAME
Anna Nekhames

HEIMAT 
Moskau

STUDIUM
Galina Vishnevskaya Opera Centre
Gnesin-Akademie für Musik
Musik und Kunst an der Privatuniversität der Stadt Wien

CDs 
2024: Wagner Parsifal, Philippe Jordan (Sony Classical)

WETTBEWERBE/PREISE
2019 Preisträgerin des Internationalen Hilde-Zadek-Gesangswettbewerbs
2021 Preisträgerin des Internationalen Haydn-Wettbewerbs in Rohrau

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Thomas Guggeis
Johannes Kalitzke
Erik Nielsen
Phillippe Jordan

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN 
Barrie Kosky
Keith Warner
Dorothea Kirschbaum
Brigitte Fassbaender
Nina Blum

FESTE ENGAGEMENTS
2022/23: Mitglied des Opernstudios der Wiener Staatsoper
seit 2023: Ensemblemitglied der Oper Frankfurt

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Königin der Nacht (Die Zauberflöte, Volksoper Wien) 
Francesca (Francesca da Rimini, Tiroler Festspiele Erl)
Stimme eines Waldvogels (Siegfried, Tiroler Festspiele Erl)
Woglinde (Götterdämmerung, Tiroler Festspiele Erl)
Frasquita (Carmen, Oper Frankfurt)

AUSFLÜGE
Solistin (Carmina Burana, Orchestra Sinfonica di Milano)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN 
Sasha/Chastity (Orlando)

Stand: April 2026

Magazin

17. September 2026
»Ein Ereignis der Extraklasse.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht
Udo Badelt, Der Tagesspiegel, 17.09.2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht: Die Komische Oper eröffnet ihre Spielzeit mit »Lear«

#KOBLear
17. September 2026
»Die musikalische Leitung hat Nicholas Carter, und der weiß wirklich mit dieser Musik umzugehen an diesem Ort. Großes Orchester, aber es gibt noch mal eine eigene Bühne für das Schlagwerk… Das hat dieser Musik eine treibende, eine energische Kraft gegeben. Mich hat es musikalisch unglaublich mitgerissen… das ist ungeheuer aufregende Musik. Und das hat diesen Abend wirklich getragen, zweieinhalb Stunden lang...

Das Besondere an den Barrie Kosky-Inszenierungen ist, dass er auch schauspielerisch mit den Sängerinnen und Sängern grandios arbeitet. Das Stück könnte unglaublich düster und deprimierend und trist sein. Und das ist es auch. Es ist ein deprimierender Abend, aber Kosky schafft es, da Humor reinzubringen. Er schafft es, groteske Elemente auszuspielen, emotional sehr stark. Musikalisch wie inszenatorisch ein herausragender Abend.«
André Mumot, DLF Kultur – Fazit, 16.09.2026
Oper im Hangar: Barrie Kosky inszeniert Aribert Reimanns »Lear« in Berlin
#KOBLear