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Tzu-Yin Lin

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NAME
Tzu-Yin Lin

HEIMAT
Taiwan

STUDIUM
Schlagzeug an der Universität der Künste Berlin
2022 Stipendium beim GWK-Wettbewerb in Münster

WETTBERWERBE/PREISE
Erster Preis für den Trobada-Marimba-Wettbewerb in Spanien
Zweiter Preis beim WPM Marimba-Wettbewerb in Italien 
Sonderpreis für die beste Aufführung bei der Universal Marimba Competition and Festival

AUSFLÜGE
Projektarbeit World of Rhythm in den Niederlanden 
The Latin American beim Kurt-Weill-Fest Dessau

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Geräuschemacherin (Orlando)

Stand: März 2026

Magazin

2. Februar 2016
Koskys Regie ist ein Geniestück ohne Zeigefinger, ohne Besserwisserei, ohne Anklage. Die Wiedergeburt des psychologischen Realismus ohne Desavouierung der Figuren ... Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus, mit dem Barrie Kosky und seine fantastische Bühnenbildnerin Rebecca Ringst hier ihren Tschaikowsky aus dem Geiste eines Tschechow oder Tolstoi zu lesen verstehen. … Diese Bildsetzung ist von geradezu filmischer Direktheit (und kommt doch glücklicherweise ganz ohne überflüssige Videosequenzen aus), sie öffnet indes, über die sensibel die Tageszeiten nachzeichnenden Lichtstimmungen immer wieder weite Sehnsuchtsräume. In ihnen kommen kleine Gesten der Figuren endlich wieder zu großer Wirkung – Gesten und Regungen der Solisten wie jenen des Chores, den Kosky in meisterlicher Individualisierung zu aktivieren versteht.
Demut schlägt Dekonstruktion - »Ein Regie-Geniestück: Hausherr Barrie Kosky erfindet den poetischen Realismus neu«
Peter Krause, Concerti.de
#KOBOnegin
2. Februar 2016
Kosky zeigt, was er auch kann: behutsam führen, das Innerste der Figuren ins Äußere der Protagonisten kehren...
Im Dickicht der Gefühle
Julia Kaiser, Berliner Morgenpost
#KOBOnegin
1. Februar 2016
… wie genau Kosky in die Abgründe aller Beteiligten schaut, ist bewundernswert.
Feinnerviges Psychogramm junger Leute
Uwe Friedrich, BR Klassik
#KOBOnegin