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Graham Cooper

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NAME
Graham Cooper

HEIMAT
Irland

STUDIUM
Psychologie an der University of Bath
Kognitive Neuropsychologie an der University of Edinburgh
Neuropsychologie an der Charité Berlin
Mitglied des Canadian Vocal Arts Institute 2025

MEISTERKURSE BEI
Sir Thomas Allen
Julia Kleiter
Philippe Herreweghe
Peter Kooij
Jard van Ness

WETTBEWERBE/PREISE
Semifinalist bei der 20th Lyon International Chamber Music Competition

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Olivia Clarke
Ciarán Crilly

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Ruth Brauer-Kvam

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Ferrando (Così fan tutte, Les Escales Lyrique)
Tamino (Die Zauberflöte, Canadian Vocal Arts Institute 2025)
Don Curzio / Don Basilio (Le nozze di Figaro, Edinburgh Studio Opera)
Chor (Szenen aus Goethes Faust, Opera Ballet Vlaanderen)

AUSFLÜGE
Masonic Cantatas (Concertgebouw Brugge)
Solist (Messe in c-Moll, Berliner Philharmonie)
Tour mit dem Irish Baroque Orchestra (Music for the Sun King)
Klarafestival BOX in Brüssel

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Kuusi (Nils Holgerssons wundersame Abenteuer)
Chor (Orfeo ed Euridice)

Stand: Januar 2026

Magazin

2. Februar 2016
Koskys Regie ist ein Geniestück ohne Zeigefinger, ohne Besserwisserei, ohne Anklage. Die Wiedergeburt des psychologischen Realismus ohne Desavouierung der Figuren ... Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus, mit dem Barrie Kosky und seine fantastische Bühnenbildnerin Rebecca Ringst hier ihren Tschaikowsky aus dem Geiste eines Tschechow oder Tolstoi zu lesen verstehen. … Diese Bildsetzung ist von geradezu filmischer Direktheit (und kommt doch glücklicherweise ganz ohne überflüssige Videosequenzen aus), sie öffnet indes, über die sensibel die Tageszeiten nachzeichnenden Lichtstimmungen immer wieder weite Sehnsuchtsräume. In ihnen kommen kleine Gesten der Figuren endlich wieder zu großer Wirkung – Gesten und Regungen der Solisten wie jenen des Chores, den Kosky in meisterlicher Individualisierung zu aktivieren versteht.
Demut schlägt Dekonstruktion - »Ein Regie-Geniestück: Hausherr Barrie Kosky erfindet den poetischen Realismus neu«
Peter Krause, Concerti.de
#KOBOnegin
2. Februar 2016
Kosky zeigt, was er auch kann: behutsam führen, das Innerste der Figuren ins Äußere der Protagonisten kehren...
Im Dickicht der Gefühle
Julia Kaiser, Berliner Morgenpost
#KOBOnegin
1. Februar 2016
… wie genau Kosky in die Abgründe aller Beteiligten schaut, ist bewundernswert.
Feinnerviges Psychogramm junger Leute
Uwe Friedrich, BR Klassik
#KOBOnegin