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Rens Stigter

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NAME  
Rens Stigter

HEIMAT 
Niederlande

STUDIUM 
Bachelor of Dance und Musical Theatre am Lucia Marthas Institute for Performing Arts in Amsterdam

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN 
 Lorenzo Viotti
Gianluca Capuano

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN 
Andreas Homoki
Barrie Kosky

WICHTIGE CHOREOGRAF:INNEN 
Otto Pichler

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO  
Tänzer Die Fledermaus (Dutch National Opera & Ballet, 2024)
Tänzer Hotel Metamorphosis (Salzburger Festspiele, 2025)
Tänzer Saul (Oper Köln, 2025)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN 
Tänzer (My Fair Lady) 
Tänzer (Die Nase)

Stand: Januar 2026

Magazin

2. Februar 2016
Koskys Regie ist ein Geniestück ohne Zeigefinger, ohne Besserwisserei, ohne Anklage. Die Wiedergeburt des psychologischen Realismus ohne Desavouierung der Figuren ... Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus, mit dem Barrie Kosky und seine fantastische Bühnenbildnerin Rebecca Ringst hier ihren Tschaikowsky aus dem Geiste eines Tschechow oder Tolstoi zu lesen verstehen. … Diese Bildsetzung ist von geradezu filmischer Direktheit (und kommt doch glücklicherweise ganz ohne überflüssige Videosequenzen aus), sie öffnet indes, über die sensibel die Tageszeiten nachzeichnenden Lichtstimmungen immer wieder weite Sehnsuchtsräume. In ihnen kommen kleine Gesten der Figuren endlich wieder zu großer Wirkung – Gesten und Regungen der Solisten wie jenen des Chores, den Kosky in meisterlicher Individualisierung zu aktivieren versteht.
Demut schlägt Dekonstruktion - »Ein Regie-Geniestück: Hausherr Barrie Kosky erfindet den poetischen Realismus neu«
Peter Krause, Concerti.de
#KOBOnegin
2. Februar 2016
Kosky zeigt, was er auch kann: behutsam führen, das Innerste der Figuren ins Äußere der Protagonisten kehren...
Im Dickicht der Gefühle
Julia Kaiser, Berliner Morgenpost
#KOBOnegin
1. Februar 2016
… wie genau Kosky in die Abgründe aller Beteiligten schaut, ist bewundernswert.
Feinnerviges Psychogramm junger Leute
Uwe Friedrich, BR Klassik
#KOBOnegin