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Rens Stigter

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NAME 
Rens Stigter

HEIMAT 
Niederlande

STUDIUM 
Bachelor of Dance und Musical Theatre am Lucia Marthas Institute for Performing Arts in Amsterdam

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN 
 Lorenzo Viotti
Gianluca Capuano

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN 
Andreas Homoki
Barrie Kosky

WICHTIGE CHOREOGRAF:INNEN 
Otto Pichler

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO  
Tänzer Die Fledermaus (Dutch National Opera & Ballet, 2024)
Tänzer Hotel Metamorphosis (Salzburger Festspiele, 2025)
Tänzer Saul (Oper Köln, 2025)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN 
Tänzer (My Fair Lady) 
Tänzer (Die Nase)

Stand: Januar 2026

Magazin

17. September 2026
»Eine Lehrstunde in Sachen musiktheatraler Personenregie… Kosky trifft Entscheidungen, die bei allem Überzeitlichen subtil im Hier und Heute ankern. So wird Glosters flüchtiger Sohn Edgar in seiner Verkleidung als Bettler Tom zu einer queeren Figur mit BH und Glitzerhäubchen. Ein wackelig staksendes Menschenwesen, das die um die Macht im Reich streitenden Edmunds, Gonerils (Rosie Aldridge mit dem Leuchtfeuer einer Brünnhilde) und Regans (Nicole Chevaliers Strauss’scher Sahnesopran) wohl einfach zerquetschen könnten. Aber der Countertenor Aryeh Nussbaum Cohen kann nicht nur fragil wie in den erschütternden "Tom friert!"-Rufen, sondern lässt auch schon die Entschlossenheit jenes Edgar durchschimmern, der seinen Halbbruder Edmund (echter Strahletenor: Brenton Ryan) zur Rechenschaft ziehen wird.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
»Ein Ereignis der Extraklasse.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht
Udo Badelt, Der Tagesspiegel, 17.09.2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht: Die Komische Oper eröffnet ihre Spielzeit mit »Lear«

#KOBLear