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Patrick Santos

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NAME  
Patrick Santos

HEIMAT 
Brasilien

STUDIUM 
Tanz an der National Ballet School in São Paulo, der Miami City Ballet School und dem Europaballett St. Pölten
Schauspiel im Ivana Chubbuck Studio in Los Angeles und Schott Acting Studio Berlin
Stunt & Film Fighting Workshop in Berlin
MetFilm School Berlin – Schauspielworkshop
Weiterbildung in Ballett und Zeitgenössischem Tanz

MEISTERKURSE BEI  
Francesca Jaynes
Gabriel Mellin

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN 
Adam Benzwi

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN 
André Kaczmarczyk
Axel Ranisch

WICHTIGE CHOREOGRAF:INNEN 
Louis Stiens  
Christopher Tölle

FESTE ENGAGEMENTS 
2014–2025 Solotänzer und Akrobat im Friedrichstadt-Palast Berlin
2023–2025 Ballettrepräsentant im Friedrichstadt-Palast Berlin

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO  
Tänzer (Kiss me, Kate, Deutsches Nationaltheater und Staatskapelle Weimar)

AUSFLÜGE 
Darsteller (Der Palast, Staffel 2)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN 
Tänzer (Mokka-Hits und Milchbar-Träume)

As of June 2026

Nächste Termine und Besetzung

Magazin

2. Februar 2016
Koskys Regie ist ein Geniestück ohne Zeigefinger, ohne Besserwisserei, ohne Anklage. Die Wiedergeburt des psychologischen Realismus ohne Desavouierung der Figuren ... Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus, mit dem Barrie Kosky und seine fantastische Bühnenbildnerin Rebecca Ringst hier ihren Tschaikowsky aus dem Geiste eines Tschechow oder Tolstoi zu lesen verstehen. … Diese Bildsetzung ist von geradezu filmischer Direktheit (und kommt doch glücklicherweise ganz ohne überflüssige Videosequenzen aus), sie öffnet indes, über die sensibel die Tageszeiten nachzeichnenden Lichtstimmungen immer wieder weite Sehnsuchtsräume. In ihnen kommen kleine Gesten der Figuren endlich wieder zu großer Wirkung – Gesten und Regungen der Solisten wie jenen des Chores, den Kosky in meisterlicher Individualisierung zu aktivieren versteht.
Demut schlägt Dekonstruktion - »Ein Regie-Geniestück: Hausherr Barrie Kosky erfindet den poetischen Realismus neu«
Peter Krause, Concerti.de
#KOBOnegin
2. Februar 2016
Kosky zeigt, was er auch kann: behutsam führen, das Innerste der Figuren ins Äußere der Protagonisten kehren...
Im Dickicht der Gefühle
Julia Kaiser, Berliner Morgenpost
#KOBOnegin
1. Februar 2016
… wie genau Kosky in die Abgründe aller Beteiligten schaut, ist bewundernswert.
Feinnerviges Psychogramm junger Leute
Uwe Friedrich, BR Klassik
#KOBOnegin