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Helena Wolter

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NAME  
Helena Wolter

HEIMAT 
Regensburg

STUDIUM 
Stageart Musical School in Hamburg

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN 
 Adam Benzwi

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN 
Axel Ranisch

WICHTIGE CHOREOGRAF:INNEN 
Sadeck Berrabah
Christopher Tölle

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO  
Darstellerin (Abschlussshow Stageart 2022, Theater Kehrwieder)

AUSFLÜGE 
Tänzerin in der Amazon Prime Serie „Love Addicts“ (2022)
Tänzerin bei der UEFA EURO 2024 Opening Show und Final Show (2024)
Tänzerin im Showballett der RTL Quiz-Show “Wer weiß wie wann was war” (2026)
Darstellerin und Choreografin für den Kurzfilm „Vorbei“ (Max Kassun, 2025)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN 
Tänzerin (Mokka-Hits und Milchbar-Träume)

Stand: Juni 2026

Magazin

2. Februar 2016
Koskys Regie ist ein Geniestück ohne Zeigefinger, ohne Besserwisserei, ohne Anklage. Die Wiedergeburt des psychologischen Realismus ohne Desavouierung der Figuren ... Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus, mit dem Barrie Kosky und seine fantastische Bühnenbildnerin Rebecca Ringst hier ihren Tschaikowsky aus dem Geiste eines Tschechow oder Tolstoi zu lesen verstehen. … Diese Bildsetzung ist von geradezu filmischer Direktheit (und kommt doch glücklicherweise ganz ohne überflüssige Videosequenzen aus), sie öffnet indes, über die sensibel die Tageszeiten nachzeichnenden Lichtstimmungen immer wieder weite Sehnsuchtsräume. In ihnen kommen kleine Gesten der Figuren endlich wieder zu großer Wirkung – Gesten und Regungen der Solisten wie jenen des Chores, den Kosky in meisterlicher Individualisierung zu aktivieren versteht.
Demut schlägt Dekonstruktion - »Ein Regie-Geniestück: Hausherr Barrie Kosky erfindet den poetischen Realismus neu«
Peter Krause, Concerti.de
#KOBOnegin
2. Februar 2016
Kosky zeigt, was er auch kann: behutsam führen, das Innerste der Figuren ins Äußere der Protagonisten kehren...
Im Dickicht der Gefühle
Julia Kaiser, Berliner Morgenpost
#KOBOnegin
1. Februar 2016
… wie genau Kosky in die Abgründe aller Beteiligten schaut, ist bewundernswert.
Feinnerviges Psychogramm junger Leute
Uwe Friedrich, BR Klassik
#KOBOnegin