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Mitglied des Opernstudios der Komischen Oper Berlin

Tho­ma Ja­ron­-Wutz

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NAME
Thoma Jaron-Wutz

HEIMAT
Deutschland/Frankreich

STUDIUM
Gesangsstudium an der Universität der Künste Berlin

MEISTERKURSE BEI
Brigitte Fassbaender

WETTBEWERBE/PREISE
2020 Preisträger des Bundeswettbewerbs Gesang
2023 Preisträger des Internationalen Gesangswettbewerbs der Kammeroper Schloss Rheinsberg

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Salvador Vázquez Sánchez
Levente Török
Ulf Schirmer
John Fiore

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Michael Talke
Jossi Wieler
Frank Hilbrich
Brigitte Fassbaender

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Lehrbuben (Die Meistersinger von Nürnberg, Deutsche Oper Berlin)
Dick (Die Dollarprinzessin, Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin)
Damon (Acis and Galatea, Castillo Gibralfaro Málaga)

AUSFLÜGE
Rias Kammerchor Berlin
Rundfunkchor Berlin

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Parpignol (La Bohème)
Alfred Temple (Tom Sawyer)
Solist (Consistent Fantasy is Reality, Schall&Rausch)

Magazin

17. September 2026
»Eine Lehrstunde in Sachen musiktheatraler Personenregie… Kosky trifft Entscheidungen, die bei allem Überzeitlichen subtil im Hier und Heute ankern. So wird Glosters flüchtiger Sohn Edgar in seiner Verkleidung als Bettler Tom zu einer queeren Figur mit BH und Glitzerhäubchen. Ein wackelig staksendes Menschenwesen, das die um die Macht im Reich streitenden Edmunds, Gonerils (Rosie Aldridge mit dem Leuchtfeuer einer Brünnhilde) und Regans (Nicole Chevaliers Strauss’scher Sahnesopran) wohl einfach zerquetschen könnten. Aber der Countertenor Aryeh Nussbaum Cohen kann nicht nur fragil wie in den erschütternden "Tom friert!"-Rufen, sondern lässt auch schon die Entschlossenheit jenes Edgar durchschimmern, der seinen Halbbruder Edmund (echter Strahletenor: Brenton Ryan) zur Rechenschaft ziehen wird.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
»Ein Ereignis der Extraklasse.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht
Udo Badelt, Der Tagesspiegel, 17.09.2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht: Die Komische Oper eröffnet ihre Spielzeit mit »Lear«

#KOBLear