©

Elmar Gilbertsson

©
NAME  
Elmar Gilbertsson

HEIMAT 
Island

STUDIUM 
Musikhochschule von Reykjavík
Masterstudium am Königlichen Konservatorium von Den Haag/Amsterdam

CDs
2019: Jón Leifs – Edda II (BIS)
2015: Gunnar Þórðarson – Himinn & Jörð (Sena)

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN 
James Gaffigan
Nicholas Carter
Cornelius Meister
Per–Otto Johansson
Stefan Veselka

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN 
Barrie Kosky
Axel Ranisch
Ulrike Schwab
Stephan Kimmig
Leopold Witte

FESTE ENGAGEMENTS 
2009/10 Mitglied des Opera Studio Nederland
Seit 2018 Ensemblemitglied an der Staatsoper Stuttgart

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Fatty der Prokurist (Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny, Staatsoper Stuttgart)
Monostatos (Die Zauberflöte, La Monnaie Brüssel)
Costa (Casanova, Staatsoper Stuttgart)
Alfredo Germont (La Traviata, Íslenska óperan)
Pylades (Iphigenie auf Tauris, Staatsoper Stuttgart)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN 
Sinowi Borissowitsch Ismailow (Lady Macbeth von Mzensk)

Stand: November 2025

Magazin

17. September 2026
»Eine Lehrstunde in Sachen musiktheatraler Personenregie… Kosky trifft Entscheidungen, die bei allem Überzeitlichen subtil im Hier und Heute ankern. So wird Glosters flüchtiger Sohn Edgar in seiner Verkleidung als Bettler Tom zu einer queeren Figur mit BH und Glitzerhäubchen. Ein wackelig staksendes Menschenwesen, das die um die Macht im Reich streitenden Edmunds, Gonerils (Rosie Aldridge mit dem Leuchtfeuer einer Brünnhilde) und Regans (Nicole Chevaliers Strauss’scher Sahnesopran) wohl einfach zerquetschen könnten. Aber der Countertenor Aryeh Nussbaum Cohen kann nicht nur fragil wie in den erschütternden "Tom friert!"-Rufen, sondern lässt auch schon die Entschlossenheit jenes Edgar durchschimmern, der seinen Halbbruder Edmund (echter Strahletenor: Brenton Ryan) zur Rechenschaft ziehen wird.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
»Ein Ereignis der Extraklasse.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht
Udo Badelt, Der Tagesspiegel, 17.09.2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht: Die Komische Oper eröffnet ihre Spielzeit mit »Lear«

#KOBLear