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Linus Fellbom

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Linus Fellbom ist ein Regisseur, Lichtdesigner und Bühnenbildner aus Stockholm. Er hat weltweit rund 300 Produktionen beleuchtet und debütierte 2005 als Regisseur und Bühnenbildner. Seither inszenierte er unter anderem Der Freischütz und Les Contes d’Hoffmann an der Folkoperan in Stockholm, Richard III für das Swedish National Touring Theatre, Hänsel und Gretel und Die Schöne und das Biest an der Malmö Opera, Il barbiere di Siviglia, Le nozze di Figaro und Figaro Gets a Divorce und die Uraufführung der Oper Dracula an der Königlich Schwedischen Nationaloper. Er zeichnete zudem für das Lichtdesign an der English National Opera für Le Sacre du printemps, der Deutschen Oper Berlin für Pique Dame und der Komischen Oper Berlin für La traviata in der Inszenierung von Nicola Raab verantwortlich. Seit 2025 ist er künstlerischer Leiter an der Folkoperan in Stockholm.

Stand: März 2026

Magazin

17. September 2026
»Eine Lehrstunde in Sachen musiktheatraler Personenregie… Kosky trifft Entscheidungen, die bei allem Überzeitlichen subtil im Hier und Heute ankern. So wird Glosters flüchtiger Sohn Edgar in seiner Verkleidung als Bettler Tom zu einer queeren Figur mit BH und Glitzerhäubchen. Ein wackelig staksendes Menschenwesen, das die um die Macht im Reich streitenden Edmunds, Gonerils (Rosie Aldridge mit dem Leuchtfeuer einer Brünnhilde) und Regans (Nicole Chevaliers Strauss’scher Sahnesopran) wohl einfach zerquetschen könnten. Aber der Countertenor Aryeh Nussbaum Cohen kann nicht nur fragil wie in den erschütternden "Tom friert!"-Rufen, sondern lässt auch schon die Entschlossenheit jenes Edgar durchschimmern, der seinen Halbbruder Edmund (echter Strahletenor: Brenton Ryan) zur Rechenschaft ziehen wird.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
»Ein Ereignis der Extraklasse.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht
Udo Badelt, Der Tagesspiegel, 17.09.2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht: Die Komische Oper eröffnet ihre Spielzeit mit »Lear«

#KOBLear