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Gastsolist - Bariton

Peter Bording

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HEIMAT
Amsterdam

STUDIUM
Guildhall School of Music and Drama London
Sweelinck Conservatorium Amsterdam

WETTBEWERBE/PREISE
Schaunard Award, Place de l’Opéra 2015
Gewinner “Intern. Gesangswettbewerb Alexander Girardi” 1996
British Council Fellowship, London/Amsterdam 1992

FESTE ENGAGEMENTS
Staatstheater Braunschweig
Staatstheater Darmstadt
Aalto-Musikheater Essen

WICHTIGE STATIONEN
Bregenzer Festspiele
Opéra national de Paris
Opéra-comique Paris
Opéra national de Lyon
Grand Théâtre de Genève
MusikTheater an der Wien
Oper Graz
Deutsche Oper am Rhein
Staatsoper Stuttgart
Staatsoper Hannover

Magazin

2. Februar 2016
Koskys Regie ist ein Geniestück ohne Zeigefinger, ohne Besserwisserei, ohne Anklage. Die Wiedergeburt des psychologischen Realismus ohne Desavouierung der Figuren ... Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus, mit dem Barrie Kosky und seine fantastische Bühnenbildnerin Rebecca Ringst hier ihren Tschaikowsky aus dem Geiste eines Tschechow oder Tolstoi zu lesen verstehen. … Diese Bildsetzung ist von geradezu filmischer Direktheit (und kommt doch glücklicherweise ganz ohne überflüssige Videosequenzen aus), sie öffnet indes, über die sensibel die Tageszeiten nachzeichnenden Lichtstimmungen immer wieder weite Sehnsuchtsräume. In ihnen kommen kleine Gesten der Figuren endlich wieder zu großer Wirkung – Gesten und Regungen der Solisten wie jenen des Chores, den Kosky in meisterlicher Individualisierung zu aktivieren versteht.
Demut schlägt Dekonstruktion - »Ein Regie-Geniestück: Hausherr Barrie Kosky erfindet den poetischen Realismus neu«
Peter Krause, Concerti.de
#KOBOnegin
2. Februar 2016
Kosky zeigt, was er auch kann: behutsam führen, das Innerste der Figuren ins Äußere der Protagonisten kehren...
Im Dickicht der Gefühle
Julia Kaiser, Berliner Morgenpost
#KOBOnegin
1. Februar 2016
… wie genau Kosky in die Abgründe aller Beteiligten schaut, ist bewundernswert.
Feinnerviges Psychogramm junger Leute
Uwe Friedrich, BR Klassik
#KOBOnegin