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Laura Magdalena Goblirsch

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Laura Magdalena Goblirsch wuchs in Berlin und Münster auf, studierte Kommunikationswissenschaft sowie Gesang, Tanz und Schauspiel an der Universität der Künste Berlin.
Ihre Leidenschaft zum Musiktheater entdeckte sie schon früh am Stadttheater Münster u.a. als zweiter Knabe in „Die Zauberflöte“, Ariel in „Footloose“ und Audrey in „Der Kleine Horrorladen“. Im Rahmen des Studiums war sie in „Das Mädchen mit der Pringlesdose“ und als Lilly Juice in „Bis Keiner Weint“ an der Neuköllner Oper zu sehen.
2023 gewann sie bereits den 1. Preis beim Bundeswettbewerb Gesang für Musical, 2025 folgte der 1. Preis für Chanson.
Weitere Rollen: „Blues Brothers“ (Semperoper Dresden), Louise in „Gypsy“ (Bühnen Halle), Anja in der Uraufführung „Der zweite Kirschgarten (Neuköllner Oper), Young Phyllis in „Follies“sowie Anna in „Spring Awakening“ an der Volksoper in Wien, Hildy Esterhazy in „On the Town“ (Deutsche Oper am Rhein).
An der Komischen Oper Berlin ist sie als Anne in „La Cage Aux Folles“, in „Bretter die die Welt bedeuten“ sowie als Zeitel in „Anatevka“ zu sehen.

Stand Mai 2026

Nächste Termine und Besetzung

Magazin

2. Februar 2016
Koskys Regie ist ein Geniestück ohne Zeigefinger, ohne Besserwisserei, ohne Anklage. Die Wiedergeburt des psychologischen Realismus ohne Desavouierung der Figuren ... Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus, mit dem Barrie Kosky und seine fantastische Bühnenbildnerin Rebecca Ringst hier ihren Tschaikowsky aus dem Geiste eines Tschechow oder Tolstoi zu lesen verstehen. … Diese Bildsetzung ist von geradezu filmischer Direktheit (und kommt doch glücklicherweise ganz ohne überflüssige Videosequenzen aus), sie öffnet indes, über die sensibel die Tageszeiten nachzeichnenden Lichtstimmungen immer wieder weite Sehnsuchtsräume. In ihnen kommen kleine Gesten der Figuren endlich wieder zu großer Wirkung – Gesten und Regungen der Solisten wie jenen des Chores, den Kosky in meisterlicher Individualisierung zu aktivieren versteht.
Demut schlägt Dekonstruktion - »Ein Regie-Geniestück: Hausherr Barrie Kosky erfindet den poetischen Realismus neu«
Peter Krause, Concerti.de
#KOBOnegin
2. Februar 2016
Kosky zeigt, was er auch kann: behutsam führen, das Innerste der Figuren ins Äußere der Protagonisten kehren...
Im Dickicht der Gefühle
Julia Kaiser, Berliner Morgenpost
#KOBOnegin
1. Februar 2016
… wie genau Kosky in die Abgründe aller Beteiligten schaut, ist bewundernswert.
Feinnerviges Psychogramm junger Leute
Uwe Friedrich, BR Klassik
#KOBOnegin