©
Gastsolist - Bariton

Peter Bording

©
HEIMAT
Amsterdam

STUDIUM
Guildhall School of Music and Drama London
Sweelinck Conservatorium Amsterdam

WETTBEWERBE/PREISE
Schaunard Award, Place de l’Opéra 2015
Gewinner “Intern. Gesangswettbewerb Alexander Girardi” 1996
British Council Fellowship, London/Amsterdam 1992

FESTE ENGAGEMENTS
Staatstheater Braunschweig
Staatstheater Darmstadt
Aalto-Musikheater Essen

WICHTIGE STATIONEN
Bregenzer Festspiele
Opéra national de Paris
Opéra-comique Paris
Opéra national de Lyon
Grand Théâtre de Genève
MusikTheater an der Wien
Oper Graz
Deutsche Oper am Rhein
Staatsoper Stuttgart
Staatsoper Hannover

Magazin

17. September 2026
»Eine Lehrstunde in Sachen musiktheatraler Personenregie… Kosky trifft Entscheidungen, die bei allem Überzeitlichen subtil im Hier und Heute ankern. So wird Glosters flüchtiger Sohn Edgar in seiner Verkleidung als Bettler Tom zu einer queeren Figur mit BH und Glitzerhäubchen. Ein wackelig staksendes Menschenwesen, das die um die Macht im Reich streitenden Edmunds, Gonerils (Rosie Aldridge mit dem Leuchtfeuer einer Brünnhilde) und Regans (Nicole Chevaliers Strauss’scher Sahnesopran) wohl einfach zerquetschen könnten. Aber der Countertenor Aryeh Nussbaum Cohen kann nicht nur fragil wie in den erschütternden "Tom friert!"-Rufen, sondern lässt auch schon die Entschlossenheit jenes Edgar durchschimmern, der seinen Halbbruder Edmund (echter Strahletenor: Brenton Ryan) zur Rechenschaft ziehen wird.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
»Ein Ereignis der Extraklasse.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht
Udo Badelt, Der Tagesspiegel, 17.09.2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht: Die Komische Oper eröffnet ihre Spielzeit mit »Lear«

#KOBLear