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Laura Magdalena Goblirsch

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Laura Magdalena Goblirsch wuchs in Berlin und Münster auf, studierte Kommunikationswissenschaft sowie Gesang, Tanz und Schauspiel an der Universität der Künste Berlin.
Ihre Leidenschaft zum Musiktheater entdeckte sie schon früh am Stadttheater Münster u.a. als zweiter Knabe in „Die Zauberflöte“, Ariel in „Footloose“ und Audrey in „Der Kleine Horrorladen“. Im Rahmen des Studiums war sie in „Das Mädchen mit der Pringlesdose“ und als Lilly Juice in „Bis Keiner Weint“ an der Neuköllner Oper zu sehen.
2023 gewann sie bereits den 1. Preis beim Bundeswettbewerb Gesang für Musical, 2025 folgte der 1. Preis für Chanson.
Weitere Rollen: „Blues Brothers“ (Semperoper Dresden), Louise in „Gypsy“ (Bühnen Halle), Anja in der Uraufführung „Der zweite Kirschgarten (Neuköllner Oper), Young Phyllis in „Follies“sowie Anna in „Spring Awakening“ an der Volksoper in Wien, Hildy Esterhazy in „On the Town“ (Deutsche Oper am Rhein).
An der Komischen Oper Berlin ist sie als Anne in „La Cage Aux Folles“, in „Bretter die die Welt bedeuten“ sowie als Zeitel in „Anatevka“ zu sehen.

Stand Mai 2026

Nächste Termine und Besetzung

Magazin

17. September 2026
»Eine Lehrstunde in Sachen musiktheatraler Personenregie… Kosky trifft Entscheidungen, die bei allem Überzeitlichen subtil im Hier und Heute ankern. So wird Glosters flüchtiger Sohn Edgar in seiner Verkleidung als Bettler Tom zu einer queeren Figur mit BH und Glitzerhäubchen. Ein wackelig staksendes Menschenwesen, das die um die Macht im Reich streitenden Edmunds, Gonerils (Rosie Aldridge mit dem Leuchtfeuer einer Brünnhilde) und Regans (Nicole Chevaliers Strauss’scher Sahnesopran) wohl einfach zerquetschen könnten. Aber der Countertenor Aryeh Nussbaum Cohen kann nicht nur fragil wie in den erschütternden "Tom friert!"-Rufen, sondern lässt auch schon die Entschlossenheit jenes Edgar durchschimmern, der seinen Halbbruder Edmund (echter Strahletenor: Brenton Ryan) zur Rechenschaft ziehen wird.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
»Ein Ereignis der Extraklasse.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht
Udo Badelt, Der Tagesspiegel, 17.09.2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht: Die Komische Oper eröffnet ihre Spielzeit mit »Lear«

#KOBLear