Führung Spezial Bühnenbild "Orlando"

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Wann wurde die Komische Oper Berlin gegründet? Was hat es mit dem »komischen« Namen auf sich? Und wie sieht es eigentlich hinter dem Vorhang des Schillertheaters aus? Antworten auf all diese Fragen bekommen Sie bei einer Führung durch die Komische Oper Berlin im Schillertheater. Angereichert mit wunderbaren Theateranekdoten, unterhaltsamen Rückblicken und futuristisch-digitalen Ausblicken, schauen wir ganz genau hinter die Kulissen. Erleben Sie den Zauber der Bühne hautnah!

Wie wird aus einem Entwurf ein fertiges Bühnenbild? Wo wird das Bühnenbild hergestellt und wie wird es aufgebaut? In dieser Führung dreht sich alles um die Bühne und das Bühnenbild. Sie erfahren kleine Anekdoten rund um die Entstehung des Bühnenbildes für die Vorstellung am Abend und können dieses besichtigen und begehen.
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Magazin

17. September 2026
»Eine Lehrstunde in Sachen musiktheatraler Personenregie… Kosky trifft Entscheidungen, die bei allem Überzeitlichen subtil im Hier und Heute ankern. So wird Glosters flüchtiger Sohn Edgar in seiner Verkleidung als Bettler Tom zu einer queeren Figur mit BH und Glitzerhäubchen. Ein wackelig staksendes Menschenwesen, das die um die Macht im Reich streitenden Edmunds, Gonerils (Rosie Aldridge mit dem Leuchtfeuer einer Brünnhilde) und Regans (Nicole Chevaliers Strauss’scher Sahnesopran) wohl einfach zerquetschen könnten. Aber der Countertenor Aryeh Nussbaum Cohen kann nicht nur fragil wie in den erschütternden "Tom friert!"-Rufen, sondern lässt auch schon die Entschlossenheit jenes Edgar durchschimmern, der seinen Halbbruder Edmund (echter Strahletenor: Brenton Ryan) zur Rechenschaft ziehen wird.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
»Ein Ereignis der Extraklasse.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht
Udo Badelt, Der Tagesspiegel, 17.09.2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht: Die Komische Oper eröffnet ihre Spielzeit mit »Lear«

#KOBLear