©

Marc Mo­li­nos / Piedra Muda Lab

©
Marc Molinos, der CEO und Gründer des Piedra Muda LAB, hat das Studio zu internationaler Anerkennung für seinen innovativen Ansatz in multidisziplinärem Videodesign für zeitgenössische Künste geführt. In Zusammenarbeit mit La Fura dels Baus haben sie Werke produziert, die weltweit ausgestellt werden. Ihre visuell fesselnden Videoinhalte haben diverse Veranstaltungsorte auf der ganzen Welt geschmückt, darunter die Bayerische Staatsoper München, die Elbphilharmonie, die Odeon des Herodes Atticus in Athen, das Mostly Mozart Festival in New York und das National Kaohsiung Zentrum für die Künste in Taiwan.

In den letzten zwei Jahren hat sich das Piedra Muda LAB auf die wissenschaftliche Erforschung meditativer Videoinhalte konzentriert, um eine tiefere Verbindung mit dem eigenen inneren Selbst zu fördern. Ihre Projekte gehen über den künstlerischen Ausdruck hinaus und dienen als Werkzeug für emotionales Gleichgewicht und persönliches Wachstum.

In der Spielzeit 2024/25 ist Marc Molinos, bzw. das Piedra Muda LAB verantwortlich für Bühnenbild und Video der pop-psychedelischen Space-Opera consistent fantasy is reality im Rahmen des Festivals für brandneues Musiktheater Schall&Rausch.

Studio Piedra Muda LAB Instagram: https://www.instagram.com/piedramudalab/
Studio Piedra Muda LAB website: https://www.piedramudalab.com/

Magazin

2. Februar 2016
Koskys Regie ist ein Geniestück ohne Zeigefinger, ohne Besserwisserei, ohne Anklage. Die Wiedergeburt des psychologischen Realismus ohne Desavouierung der Figuren ... Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus, mit dem Barrie Kosky und seine fantastische Bühnenbildnerin Rebecca Ringst hier ihren Tschaikowsky aus dem Geiste eines Tschechow oder Tolstoi zu lesen verstehen. … Diese Bildsetzung ist von geradezu filmischer Direktheit (und kommt doch glücklicherweise ganz ohne überflüssige Videosequenzen aus), sie öffnet indes, über die sensibel die Tageszeiten nachzeichnenden Lichtstimmungen immer wieder weite Sehnsuchtsräume. In ihnen kommen kleine Gesten der Figuren endlich wieder zu großer Wirkung – Gesten und Regungen der Solisten wie jenen des Chores, den Kosky in meisterlicher Individualisierung zu aktivieren versteht.
Demut schlägt Dekonstruktion - »Ein Regie-Geniestück: Hausherr Barrie Kosky erfindet den poetischen Realismus neu«
Peter Krause, Concerti.de
#KOBOnegin
2. Februar 2016
Kosky zeigt, was er auch kann: behutsam führen, das Innerste der Figuren ins Äußere der Protagonisten kehren...
Im Dickicht der Gefühle
Julia Kaiser, Berliner Morgenpost
#KOBOnegin
1. Februar 2016
… wie genau Kosky in die Abgründe aller Beteiligten schaut, ist bewundernswert.
Feinnerviges Psychogramm junger Leute
Uwe Friedrich, BR Klassik
#KOBOnegin