Die Baustellenkonzerte der Komischen Oper Berlin

Metropol 26

©
Die Sehnsucht nach dem Stammhaus in der Behrenstraße ist groß! Deshalb startet die Komische Oper Berlin mit Metropol 26 eine neue Reihe von kleinen Konzerten, mit denen wir unterschiedliche Bereiche der Baustelle einmal pro Jahr musikalisch zum Leben erwecken wollen. Dabei blicken wir ins Damals und ins Heute: Was erklang 1926, also vor genau 100 Jahren, in diesem Haus, als es noch Metropol-Theater hieß? Und was steht heute, im Jahr 2026, auf dem Spielplan der Komischen Oper Berlin? Begleiten Sie unsere Ensemblemitglieder auf einer Reise zu den Revuen und Operetten der Goldenen Zwanziger, umrahmt von Highlights unseres aktuellen Kernrepertoires.

Bitte beachten
Aus Rücksicht auf die Baustellen-Situation muss bei der Veranstaltung Sicherheitsbekleidung getragen werden, die wir Ihnen vor Ort zur Verfügung stellen. Teilnehmende müssen mindestens 16 Jahre als sein und es ist absolute Trittsicherheit erforderlich. Tickets erhalten Sie zum Preis von 40 Euro, inklusive eines Getränks nach der Vorstellung.

Aufgrund der besonderen Auflagen vor Ort müssen wir Sie bitten, vor Konzertbeginn eine Erklärung zur Besichtigung der Baustelle per Unterschrift abzugeben. Sehr gern können Sie diese Erklärung sowie ein Merkblatt mit allen Infos bereits vorab hier durchlesen.
Beginn 17 und 20 Uhr, Einlass 15 min vor Beginn
@Infocenter Unter den Linden

Ablauf
Anlegen der der Sicherheitsausrüstung
Konzert; Dauer ca. 45 min
Sektempfang
©
©
©
©

Magazin

17. September 2026
»Eine Lehrstunde in Sachen musiktheatraler Personenregie… Kosky trifft Entscheidungen, die bei allem Überzeitlichen subtil im Hier und Heute ankern. So wird Glosters flüchtiger Sohn Edgar in seiner Verkleidung als Bettler Tom zu einer queeren Figur mit BH und Glitzerhäubchen. Ein wackelig staksendes Menschenwesen, das die um die Macht im Reich streitenden Edmunds, Gonerils (Rosie Aldridge mit dem Leuchtfeuer einer Brünnhilde) und Regans (Nicole Chevaliers Strauss’scher Sahnesopran) wohl einfach zerquetschen könnten. Aber der Countertenor Aryeh Nussbaum Cohen kann nicht nur fragil wie in den erschütternden "Tom friert!"-Rufen, sondern lässt auch schon die Entschlossenheit jenes Edgar durchschimmern, der seinen Halbbruder Edmund (echter Strahletenor: Brenton Ryan) zur Rechenschaft ziehen wird.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
»Ein Ereignis der Extraklasse.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht
Udo Badelt, Der Tagesspiegel, 17.09.2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht: Die Komische Oper eröffnet ihre Spielzeit mit »Lear«

#KOBLear