Iveta Apkalna

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Seit ihrem Konzert mit den Berliner Philharmonikern unter Claudio Abbado 2008 tritt Iveta Apkalna mit den renommiertesten Orchestern auf, darunter das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, das Royal Concertgebouw Orchestra, das Los Angeles Philharmonic, das Cleveland Orchestra, das Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia oder das Tonhalle-Orchester Zürich. Sie musizierte mit Dirigenten wie Marek Janowski, Kent Nagano, Gustavo Dudamel, Antonio Pappano, Andris Nelsons, Joana Mallwitz, Paavo Järvi und Mariss Jansons.

Als Titularorganistin der Hamburger Elbphilharmonie eröffnete Apkalna 2017 das Konzerthaus an der neuen Klais-Orgel. Dort gestaltet sie seitdem Uraufführungen, Konzerte und Kammermusikabende.

Zudem ist sie »Artist in Residence« an der Konzertkirche Neubrandenburg und künstlerische Leiterin des Internationalen Orgelmusikfestivals ORGANismi in ihrer Heimatstadt Rēzekne.

Magazin

17. September 2026
»Eine Lehrstunde in Sachen musiktheatraler Personenregie… Kosky trifft Entscheidungen, die bei allem Überzeitlichen subtil im Hier und Heute ankern. So wird Glosters flüchtiger Sohn Edgar in seiner Verkleidung als Bettler Tom zu einer queeren Figur mit BH und Glitzerhäubchen. Ein wackelig staksendes Menschenwesen, das die um die Macht im Reich streitenden Edmunds, Gonerils (Rosie Aldridge mit dem Leuchtfeuer einer Brünnhilde) und Regans (Nicole Chevaliers Strauss’scher Sahnesopran) wohl einfach zerquetschen könnten. Aber der Countertenor Aryeh Nussbaum Cohen kann nicht nur fragil wie in den erschütternden "Tom friert!"-Rufen, sondern lässt auch schon die Entschlossenheit jenes Edgar durchschimmern, der seinen Halbbruder Edmund (echter Strahletenor: Brenton Ryan) zur Rechenschaft ziehen wird.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
»Ein Ereignis der Extraklasse.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht
Udo Badelt, Der Tagesspiegel, 17.09.2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht: Die Komische Oper eröffnet ihre Spielzeit mit »Lear«

#KOBLear