Tamara Viola Kurti

©
Tamara Viola Kurti, 1994 in Mainz geboren, absolvierte ihre Berufsausbildung zur Musicaldarstellerin 2022 an der Musical Arts-Academy in Mainz. Seitdem arbeitet Tamara spartenübergreifend sowohl im Opern-/Schauspiel und Musicalfach. 2022 war sie als Tänzerin am Staatstheater Wiesbaden unter anderem in „Die lustige Witwe“, „Tristan und Isolde“ und „Cabaret“ zu sehen. 2023/24 wechselte sie ins Rollenfach und spielte die junge Sandra Cane in „Follies“ - ebenfalls in Wiesbaden -, Romeo im Schauspiel „Romeo und Julia“ am Staatstheater Mainz und brillierte als Velma Kelly in „Chicago“ in Bad Hall.

In Mainz spielt sie zudem seit 2024 die Schneekönigin in der gleichnamigen Kinderoper und verkörpert seit 2025 die Spelunken Jenny in der „Dreigroschenoper“. Aktuell steht Tamara am Theater Freiburg als Angelique in „La Cage aux Folles" auf der Bühne und wirkt dort ebenfalls als Dance Captain der Produktion.

Magazin

17. September 2026
»Eine Lehrstunde in Sachen musiktheatraler Personenregie… Kosky trifft Entscheidungen, die bei allem Überzeitlichen subtil im Hier und Heute ankern. So wird Glosters flüchtiger Sohn Edgar in seiner Verkleidung als Bettler Tom zu einer queeren Figur mit BH und Glitzerhäubchen. Ein wackelig staksendes Menschenwesen, das die um die Macht im Reich streitenden Edmunds, Gonerils (Rosie Aldridge mit dem Leuchtfeuer einer Brünnhilde) und Regans (Nicole Chevaliers Strauss’scher Sahnesopran) wohl einfach zerquetschen könnten. Aber der Countertenor Aryeh Nussbaum Cohen kann nicht nur fragil wie in den erschütternden "Tom friert!"-Rufen, sondern lässt auch schon die Entschlossenheit jenes Edgar durchschimmern, der seinen Halbbruder Edmund (echter Strahletenor: Brenton Ryan) zur Rechenschaft ziehen wird.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
»Ein Ereignis der Extraklasse.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht
Udo Badelt, Der Tagesspiegel, 17.09.2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht: Die Komische Oper eröffnet ihre Spielzeit mit »Lear«

#KOBLear