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Tzu-Yin Lin

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NAME
Tzu-Yin Lin

HEIMAT
Taiwan

STUDIUM
Schlagzeug an der Universität der Künste Berlin
2022 Stipendium beim GWK-Wettbewerb in Münster

WETTBERWERBE/PREISE
Erster Preis für den Trobada-Marimba-Wettbewerb in Spanien
Zweiter Preis beim WPM Marimba-Wettbewerb in Italien 
Sonderpreis für die beste Aufführung bei der Universal Marimba Competition and Festival

AUSFLÜGE
Projektarbeit World of Rhythm in den Niederlanden 
The Latin American beim Kurt-Weill-Fest Dessau

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Geräuschemacherin (Orlando)

Stand: März 2026

Magazin

17. September 2026
»Ein Ereignis der Extraklasse.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht
Udo Badelt, Der Tagesspiegel, 17.09.2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht: Die Komische Oper eröffnet ihre Spielzeit mit »Lear«

#KOBLear
17. September 2026
»Die musikalische Leitung hat Nicholas Carter, und der weiß wirklich mit dieser Musik umzugehen an diesem Ort. Großes Orchester, aber es gibt noch mal eine eigene Bühne für das Schlagwerk… Das hat dieser Musik eine treibende, eine energische Kraft gegeben. Mich hat es musikalisch unglaublich mitgerissen… das ist ungeheuer aufregende Musik. Und das hat diesen Abend wirklich getragen, zweieinhalb Stunden lang...

Das Besondere an den Barrie Kosky-Inszenierungen ist, dass er auch schauspielerisch mit den Sängerinnen und Sängern grandios arbeitet. Das Stück könnte unglaublich düster und deprimierend und trist sein. Und das ist es auch. Es ist ein deprimierender Abend, aber Kosky schafft es, da Humor reinzubringen. Er schafft es, groteske Elemente auszuspielen, emotional sehr stark. Musikalisch wie inszenatorisch ein herausragender Abend.«
André Mumot, DLF Kultur – Fazit, 16.09.2026
Oper im Hangar: Barrie Kosky inszeniert Aribert Reimanns »Lear« in Berlin
#KOBLear