Johannes Kalitzke
Johannes Kalitzke ist als Dirigent und Komponist von vor allem Neuer Musik international gefragt. Gastdirigate führten ihn u. a. zu den Salzburger Festspielen, den Wiener Festwochen, den Berliner Festspielen und zur Biennale Venedig. Er dirigiert Ensembles wie das Klangforum Wien, Collegium Novum Zürich und Ensemble Modern, aber auch Sinfonieorchester, so wie die des NDR, SWR, BR und in verschiedensten Opernhäusern.
Besondere Beachtung fand sein Dirigat der Oper Heart Chamber an der Deutschen Oper Berlin (Uraufführung 2019). In der Spielzeit 2025/26 ist er ebenfalls erneut zum Sofia Philharmonic Orchestra nach Bulgarien und zur Slowenischen Philharmonie nach Ljubljana eingeladen. Mit dem Brucknerorchester Linz gastiert er beim Festival Johann Strauss 2025 Wien. Außerdem konzentriert er sich weiterhin auf die Komposition von Orchestermusik für den expressionistischen Stummfilm, wie zuletzt mit der Komposition Hoffmanns Erzählungen für den gleichnamigen Film. Als Komponist erhielt Kalitzke ebenfalls mehrfach Aufträge, u. a. für die Donaueschinger Musiktage und für Ultraschall Berlin.
Besondere Beachtung fand sein Dirigat der Oper Heart Chamber an der Deutschen Oper Berlin (Uraufführung 2019). In der Spielzeit 2025/26 ist er ebenfalls erneut zum Sofia Philharmonic Orchestra nach Bulgarien und zur Slowenischen Philharmonie nach Ljubljana eingeladen. Mit dem Brucknerorchester Linz gastiert er beim Festival Johann Strauss 2025 Wien. Außerdem konzentriert er sich weiterhin auf die Komposition von Orchestermusik für den expressionistischen Stummfilm, wie zuletzt mit der Komposition Hoffmanns Erzählungen für den gleichnamigen Film. Als Komponist erhielt Kalitzke ebenfalls mehrfach Aufträge, u. a. für die Donaueschinger Musiktage und für Ultraschall Berlin.
Geboren in Köln, studierte Johannes Kalitzke dort Kirchenmusik, Klavier, Dirigieren und Komposition. Ein Stipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes ermöglichte ihm ein Studium am Pariser Institut IRCAM. 2015 wurde er als Professor an die Universität Mozarteum Salzburg berufen. Kalitzke erhielt Auszeichnungen wie den Bernd-Alois-Zimmermann Preis. Er ist Mitglied der Akademie der Künste in Berlin und der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. In der Spielzeit 2025/26 dirigiert er die deutsche Erstaufführung der Oper Orlando in Zusammenarbeit mit Ewelina Marciniak.
Stand: Mai 2026
Magazin
26. Juni 2026
Ambur Braid für DER FAUST nominiert
Ambur Braid ist für den Deutschen Theaterpreis DER FAUST nominiert in der Kategorie »Darsteller:in Musiktheater«. Ihr eindrucksvolles Rollendebüt als Katerina Lwowna Ismailowa in Barrie Koskys Lady Macbeth von Mzensk sei jederzeit authentisch, ziehe das Publikum in ihren Bann, fordere zum Miterleben und Mitleiden heraus – niemand im Saal bliebe teilnahmslos zurück, lobt die Jury Ambur Braids stimmliche Wucht und ihre starke Bühnenpräsenz:
»In dem überwältigenden Farbenreichtum ihres Spiels sind Auflehnung und Verletzlichkeit ebenso nachfühlbar wie die verzweifelte Einsamkeit ihrer Figur.« Jury-Begründung
»In dem überwältigenden Farbenreichtum ihres Spiels sind Auflehnung und Verletzlichkeit ebenso nachfühlbar wie die verzweifelte Einsamkeit ihrer Figur.« Jury-Begründung
22. Juni 2026
Paradies und Abgrund
Von lautem Flehen, sanfter Trauer und dem viel zu frühen Abschied im französischem Chorkonzert Sacre Chor
#KOBSiKo
9. Juni 2026
Gepflegte Beatmusik
Die DDR-Unterhaltungsmusik zwischen Freiheit und Lenkung
#KOBMokkaHits
8. Juni 2026
»Man muss sich die Begriffe zurückholen«
Regisseur Axel Ranisch und Musikalischer Leiter Adam Benzwi über DDR-Unterhaltung, Friedenssehnsucht und die Revue als Form der Erinnerung in Mokka-Hits und Milchbar-Träume
#KOBMokkaHits
15. Juni 2026
»Eine Gratwanderung aus nostalgischem Schmelz, schräger Persiflage und melodramatischen Tönen: Axel Ranischs Revue ist eine Umarmung der DDR-Musik, die seinem begeisterten künstlerischen Naturell entspricht. Eine Verklärung ist sie aber nicht. Die Nostalgie, die einen beim Anblick der Sixties-Hotpants des Balletts befällt, die ist kein exklusives DDR-Gefühl, sie ist in dieser abgründigen Retroshow universell.«
Gunda Bartels, Der Tagesspiegel, 15.06.2026
Revue »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«: Die Komische Oper lässt die DDR klingen und klirren
Revue »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«: Die Komische Oper lässt die DDR klingen und klirren
#KOBMokkaHits
15. Juni 2026
»Der Soundtrack der DDR… hinreißend arrangiert, inszeniert und choreografiert. Und die Solisten geben alles, allen voran Gisa Flake und Maria-Danaé Bansen, die schon im »Messeschlager Gisela« brillierten. Aber werden auch die »Mokka-Hits« ein Sommerschlager? Darüber wird nach der Uraufführung noch vor Ort kräftig diskutiert. Aber genau das hatten Ranisch und Benzwi mit ihrer Revue ja im Sinn.«
Peter Zander, Berliner Morgenpost, 15.06.2026
Der Soundtrack der DDR: »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«
Der Soundtrack der DDR: »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«
#KOBMokkaHits
