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Agnieszka Kryst

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Agnieszka Kryst ist eine freischaffende Tanzkünstlerin und Choreografin. Sie absolvierte ihr Studium an der Frédéric-Chopin-Universität für Musik in Warschau mit einem MA-Diplom in Choreografie und Tanztheorie. Als Tänzerin und Performerin hat sie mit Juan Dominguez Rojo, Sjoerd Vreugdenhil, Marta Ziółek, Paweł Sakowicz, Joanna Leśnierowska und Janusz Orlik und zuletzt mit Rebecca Lazier bei ihrer Performance There might be others, die im März 2016 bei New York Live Arts und in Kanada präsentiert wurde. Sie hat das Solostück A Score entwickelt und aufgeführt. 2017/2018 kreierte sie das Duett »The Archeresses« im Rahmen eines von der Städtischen Galerie BWA in Bydgoszcz (Polen) gegründeten Residenzprogramms. 2019 choreografierte sie das Gruppenstück Topologie des Begehrens, das in der Zachęta National Gallery aufgeführt wurde. 2020 folgte das Solostück Expiria am Nowy Teatr in Warschau. 2021 feierte die Inszenierung Raj.Potop (Paradies. Fluten von Thomas Köck), in der sie tanzt und spielt, im Studio Teatr–Galeria in Warschau Premiere. In der Spielzeit 2025/26 arbeitet sie gemeinsam mit Ewelina Marciniak an der Neuproduktion von Orlando an der Komischen Oper Berlin.

Stand: März 2026

Magazin

15. Juni 2026
»Eine Gratwanderung aus nostalgischem Schmelz, schräger Persiflage und melodramatischen Tönen: Axel Ranischs Revue ist eine Umarmung der DDR-Musik, die seinem begeisterten künstlerischen Naturell entspricht. Eine Verklärung ist sie aber nicht. Die Nostalgie, die einen beim Anblick der Sixties-Hotpants des Balletts befällt, die ist kein exklusives DDR-Gefühl, sie ist in dieser abgründigen Retroshow universell.«
Gunda Bartels, Der Tagesspiegel, 15.06.2026
Revue »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«: Die Komische Oper lässt die DDR klingen und klirren

#KOBMokkaHits
15. Juni 2026
»Der Soundtrack der DDR… hinreißend arrangiert, inszeniert und choreografiert. Und die Solisten geben alles, allen voran Gisa Flake und Maria-Danaé Bansen, die schon im »Messeschlager Gisela« brillierten. Aber werden auch die »Mokka-Hits« ein Sommerschlager? Darüber wird nach der Uraufführung noch vor Ort kräftig diskutiert. Aber genau das hatten Ranisch und Benzwi mit ihrer Revue ja im Sinn.«
Peter Zander, Berliner Morgenpost, 15.06.2026
Der Soundtrack der DDR: »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«

#KOBMokkaHits