©

Sofia Pintzou

©
NAME
Sofia Pintzou

HEIMAT
Athen, Griechenland

STUDIUM
Sportwissenschaften an der Nationalen und Kapodistrias-Universität in Athen
Staatliche Griechische Schule für Tanzkunst
Rallou-Manou-Tanzschule

WETTBEWERBE/PREISE
Stipendium der Staatlichen Griechischen Schule für Tanzkunst im Jahr 2004
Special Jury-Mention-Preis beim Gran Canaria Masdanza 2015 für ihr Tanzstück Über die Absicht

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Sir Donald Runnicles
Christian Thielemann
Moritz Gnann
Johannes Kalitzke
Peter Christian Feigel

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Yannis Kokkos
Vincent Boussard
Robert Carsen
David Pountney
Maxim Didenko

WICHTIGE CHOREOGRAF:INNEN
Palle Granhøj
Marco Santi
Christian Spuck
Renato Zanella
Dimitris Papaioannou

FESTE ENGAGEMENTS
Sasha Waltz & Guests
Granhøj Dans
Staatstheater Kassel
Deutsche Oper Berlin
Münchener Biennale

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Tänzerin: Schwarzer Engel (Otello, Semperoper Dresden / Osterfestspiele Salzburg)
Tänzerin: Elektra (Elektra, International Festival of the Aegean)
Choreografin: Die Nacht von Lissabon, Nationaltheater Mannheim
Choreografin: Die Fledermaus / Viktoria und ihr Husar, Oper Halle
Co-Choreografin: Wozzeck, Badisches Staatstheater Karlsruhe

AUSFLÜGE
Opéra Royal de Wallonie-Liège
Festival Arena di Verona
Athens Epidaurus Festival
Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele 2004, Athen

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Tänzerin (Orlando)

Stand: April 2026

Magazin

17. September 2026
»Ein Ereignis der Extraklasse.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht
Udo Badelt, Der Tagesspiegel, 17.09.2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht: Die Komische Oper eröffnet ihre Spielzeit mit »Lear«

#KOBLear
17. September 2026
»Die musikalische Leitung hat Nicholas Carter, und der weiß wirklich mit dieser Musik umzugehen an diesem Ort. Großes Orchester, aber es gibt noch mal eine eigene Bühne für das Schlagwerk… Das hat dieser Musik eine treibende, eine energische Kraft gegeben. Mich hat es musikalisch unglaublich mitgerissen… das ist ungeheuer aufregende Musik. Und das hat diesen Abend wirklich getragen, zweieinhalb Stunden lang...

Das Besondere an den Barrie Kosky-Inszenierungen ist, dass er auch schauspielerisch mit den Sängerinnen und Sängern grandios arbeitet. Das Stück könnte unglaublich düster und deprimierend und trist sein. Und das ist es auch. Es ist ein deprimierender Abend, aber Kosky schafft es, da Humor reinzubringen. Er schafft es, groteske Elemente auszuspielen, emotional sehr stark. Musikalisch wie inszenatorisch ein herausragender Abend.«
André Mumot, DLF Kultur – Fazit, 16.09.2026
Oper im Hangar: Barrie Kosky inszeniert Aribert Reimanns »Lear« in Berlin
#KOBLear