Dobromira Kur

NAME
Dobromira Kur

HEIMAT
Berlin

STUDIUM
Universität der Künste, Konzertexamen Schlagzeug
Hochschule für Musik »Franz Liszt« Weimar, Aufbaustudium
Hochschule für Musik »Hanns Eisler« Berlin
Hochschule für Musik »I. J. Paderewski« in Posen, Diplom
Magister der Kunst

STIPENDIEN
Deutsch-Polnische Akademische Gesellschaft
Deutsch Akademischer Austauschdienst
Yehudi Menuhin Stiftung – Solo Konzerte mit Marimba

MEISTERKURSE BEI
Steven Schick
Pascal Zavaro
David Searcy
Keiko Abe
John Beck

ORCHESTER
Nationaltheater Mannheim
Festivalorchester des Schleswig-Holstein Musik Festival
Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt (Oder)
Anhaltisches Theater Dessau
Philharmonisches Orchester des Staatstheater Cottbus

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Donald Runnicles
Dmitrij Kitajenko
Jun Märkl
Howard Griffiths
Michael Sanderling

WICHTIGE ENGAGEMENTS
Ehem. Solopauke beim KwaZulu-Natal Philharmonic Orchestra

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Une Voix d’Enfant (Jeanne d’Arc au bûcher, Großes Theater »Stanisław Moniuszko«)

AUSFLÜGE
Aushilfe bei der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker
Europa- und Asientour mit den Berliner Philharmonikern
Festivalorchestermitglied des Schleswig-Holstein Musik Festivals

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Orchester (Das Floß der Medusa)
Geräuschemacherin (Orlando)

Stand: Mai 2026

Magazin

17. September 2026
»Ein Ereignis der Extraklasse.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht
Udo Badelt, Der Tagesspiegel, 17.09.2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht: Die Komische Oper eröffnet ihre Spielzeit mit »Lear«

#KOBLear
17. September 2026
»Die musikalische Leitung hat Nicholas Carter, und der weiß wirklich mit dieser Musik umzugehen an diesem Ort. Großes Orchester, aber es gibt noch mal eine eigene Bühne für das Schlagwerk… Das hat dieser Musik eine treibende, eine energische Kraft gegeben. Mich hat es musikalisch unglaublich mitgerissen… das ist ungeheuer aufregende Musik. Und das hat diesen Abend wirklich getragen, zweieinhalb Stunden lang...

Das Besondere an den Barrie Kosky-Inszenierungen ist, dass er auch schauspielerisch mit den Sängerinnen und Sängern grandios arbeitet. Das Stück könnte unglaublich düster und deprimierend und trist sein. Und das ist es auch. Es ist ein deprimierender Abend, aber Kosky schafft es, da Humor reinzubringen. Er schafft es, groteske Elemente auszuspielen, emotional sehr stark. Musikalisch wie inszenatorisch ein herausragender Abend.«
André Mumot, DLF Kultur – Fazit, 16.09.2026
Oper im Hangar: Barrie Kosky inszeniert Aribert Reimanns »Lear« in Berlin
#KOBLear