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Olivia Clarke

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Olivia Clarke, ehemalige Fellow an der English National Opera und Assistenzdirigentin beim City of Birmingham Symphony Orchestra, gab kürzlich ihr Debüt beim Royal Philharmonic Orchestra und National Symphony Orchestra Irland. Clarke dirigierte Produktionen an der English National Opera, beim Glyndebourne Festival, an der Welsh National Opera und Royal Academy of Music London und gastierte an der Royal Ballet and Opera in Covent Garden und der Opéra Orchestre Rouen Normandie. Auf der symphonischen Bühne arbeitete sie mit dem Hallé Orchester, der Philharmonia, der Royal Northern Sinfonia, dem St Endellion Festival, dem Bridges Kammerorchester, dem Britten Sinfonia und dem Sinfonia Viva. Als Dirigierstipendiatin des Deutschen Akademischen Austauschdienstes absolvierte Olivia Clarke eine Ausbildung an der International Conducting Academy Berlin der Universität der Künste Berlin, die sie 2020 abschloss. Bevor sie nach Berlin zog, absolvierte sie außerdem ihren Master in Gesang am Royal Conservatoire of Scotland. Clarke ist Associate des Royal College of Organists und schloss ihren Bachelor in Musik mit einem Orgelstipendium am Queen’s College der University of Oxford ab. Ihre Karriere wird von der Philip Loubser Foundation und der Royal Philharmonic Society unterstützt.

Stand: März 2026

Magazin

15. Juni 2026
»Eine Gratwanderung aus nostalgischem Schmelz, schräger Persiflage und melodramatischen Tönen: Axel Ranischs Revue ist eine Umarmung der DDR-Musik, die seinem begeisterten künstlerischen Naturell entspricht. Eine Verklärung ist sie aber nicht. Die Nostalgie, die einen beim Anblick der Sixties-Hotpants des Balletts befällt, die ist kein exklusives DDR-Gefühl, sie ist in dieser abgründigen Retroshow universell.«
Gunda Bartels, Der Tagesspiegel, 15.06.2026
Revue »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«: Die Komische Oper lässt die DDR klingen und klirren

#KOBMokkaHits
15. Juni 2026
»Der Soundtrack der DDR… hinreißend arrangiert, inszeniert und choreografiert. Und die Solisten geben alles, allen voran Gisa Flake und Maria-Danaé Bansen, die schon im »Messeschlager Gisela« brillierten. Aber werden auch die »Mokka-Hits« ein Sommerschlager? Darüber wird nach der Uraufführung noch vor Ort kräftig diskutiert. Aber genau das hatten Ranisch und Benzwi mit ihrer Revue ja im Sinn.«
Peter Zander, Berliner Morgenpost, 15.06.2026
Der Soundtrack der DDR: »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«

#KOBMokkaHits