©

Oren Lazovski

©
Oren Lazovski absolvierte einen Masterstudiengang in Tanzpädagogik an der Palucca Hochschule für Tanz Dresden. Bereits zuvor war er international als Tänzer tätig und gastierte im Laufe seiner Karriere als Tänzer, Choreograf und Pädagoge an verschiedenen Theatern und Opernhäusern. Zu seinen Arbeitsstationen zählen u. a. die Biennale di Venezia, das Maxim Gorki Theater Berlin, die Deutsche Oper Berlin sowie die Philharmonie Luxemburg.

An der Deutschen Oper Berlin war Oren Lazovski zehn Jahre lang als Ensembletänzer engagiert und wirkte u. a. in der Produktion Britten Tanzt mit.

2019 wirkte er als choreografischer Mitarbeiter an der Produktion La traviata an der Komischen Oper Berlin in der Regie von Nicola Raab mit.

Seit 2022 ist Oren Lazovski Ballettmeister und Probenleiter der Kamea Dance Company in Be’er Sheva, Israel, für die er auch choreografische Arbeiten entwickelt.

Stand: März 2026

Magazin

17. September 2026
»Ein Ereignis der Extraklasse.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht
Udo Badelt, Der Tagesspiegel, 17.09.2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht: Die Komische Oper eröffnet ihre Spielzeit mit »Lear«

#KOBLear
17. September 2026
»Die musikalische Leitung hat Nicholas Carter, und der weiß wirklich mit dieser Musik umzugehen an diesem Ort. Großes Orchester, aber es gibt noch mal eine eigene Bühne für das Schlagwerk… Das hat dieser Musik eine treibende, eine energische Kraft gegeben. Mich hat es musikalisch unglaublich mitgerissen… das ist ungeheuer aufregende Musik. Und das hat diesen Abend wirklich getragen, zweieinhalb Stunden lang...

Das Besondere an den Barrie Kosky-Inszenierungen ist, dass er auch schauspielerisch mit den Sängerinnen und Sängern grandios arbeitet. Das Stück könnte unglaublich düster und deprimierend und trist sein. Und das ist es auch. Es ist ein deprimierender Abend, aber Kosky schafft es, da Humor reinzubringen. Er schafft es, groteske Elemente auszuspielen, emotional sehr stark. Musikalisch wie inszenatorisch ein herausragender Abend.«
André Mumot, DLF Kultur – Fazit, 16.09.2026
Oper im Hangar: Barrie Kosky inszeniert Aribert Reimanns »Lear« in Berlin
#KOBLear