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Martina Russomanno

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NAME  
Martina Russomanno

HEIMAT 
Italien

STUDIUM 
Gesang an der Universität Mozarteum Salzburg

WETTBEWERBE/PREISE 
2020 Internationaler Opernwettbewerb in Portofino
2021 AsLiCo Competition
2021 Vincerò World Singing Competition
2022 Cercle Carpeaux Award an der Opéra de Paris
2023 Jeune Talent Musique & Vin au Clos Vougeot

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN 
Ádám Fischer
Manfred Honeck
Gustavo Dudamel
Evelino Pidò
Riccardo Chailly

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN 
Christof Loy
Karin Henkel
Stefano Poda
Damiano Michieletto

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Fiordiligi (Così fan tutte, Royal Opera House Muscat)
Dircé (Médée, Teatro alla Scala in Milan)
Corinna (Il viaggo a Reims, Rossini Opernfestival in Pesaro)
Violetta (La traviata, Opéra national du Rhin, Hamburgische Staatsoper, Grand Théâtre de Genève)
Susanna (Le nozze di Figaro, Teatro Regio Torino)

AUSFLÜGE 
Mitglied des Pariser Opernstudios
2022 Young Singers Project der Salzburger Festspiele

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN 
Violetta Valéry (La traviata)

Stand: März 2026

Magazin

17. September 2026
»Ein Ereignis der Extraklasse.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht
Udo Badelt, Der Tagesspiegel, 17.09.2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht: Die Komische Oper eröffnet ihre Spielzeit mit »Lear«

#KOBLear
17. September 2026
»Die musikalische Leitung hat Nicholas Carter, und der weiß wirklich mit dieser Musik umzugehen an diesem Ort. Großes Orchester, aber es gibt noch mal eine eigene Bühne für das Schlagwerk… Das hat dieser Musik eine treibende, eine energische Kraft gegeben. Mich hat es musikalisch unglaublich mitgerissen… das ist ungeheuer aufregende Musik. Und das hat diesen Abend wirklich getragen, zweieinhalb Stunden lang...

Das Besondere an den Barrie Kosky-Inszenierungen ist, dass er auch schauspielerisch mit den Sängerinnen und Sängern grandios arbeitet. Das Stück könnte unglaublich düster und deprimierend und trist sein. Und das ist es auch. Es ist ein deprimierender Abend, aber Kosky schafft es, da Humor reinzubringen. Er schafft es, groteske Elemente auszuspielen, emotional sehr stark. Musikalisch wie inszenatorisch ein herausragender Abend.«
André Mumot, DLF Kultur – Fazit, 16.09.2026
Oper im Hangar: Barrie Kosky inszeniert Aribert Reimanns »Lear« in Berlin
#KOBLear