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So­ra­ya Mafi

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NAME
Soraya Mafi

HEIMAT
Vereinigtes Königreich

STUDIUM
Gesang am Royal College of Music Opera Studio

WETTBEWERBE/PREISE
Gewinnerin der Royal Over-Seas League Annual Music Competition
Peter Hulsen Orchestral Song Award
Zweiter Platz bei den Kathleen Ferrier Awards
Zuschauerpreis der International Mozart Competition

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Jonathan Cohen
Tom Fetherstonhaugh

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Barrie Kosky
Adele Thomas
James Brining
Peter Hall
Andreas Homoki

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Michal (Saul, Glyndebourne Festival)
Johanna (Sweeney Todd, Opernhaus Zürich)
Susanna (Le nozze di Figaro, Welsh National Opera)
Gilda (Rigoletto, Welsh National Opera/Irish National Opera)
Kunigunde (Candide, Welsh National Opera)

AUSFLÜGE
RIAS Kammerchor & Akademie für Alte Musik Magnificat in der Hochuli Konzert AG
Solistin im Requiem von W. A. Mozart mit dem Tampere Philharmonic Orchestra
Solistin in Haydns Die Schöpfung, Helsinki Philharmonic Orchestra
Solistin am Glyndebourne Festival Opera und Musikverein Vienna in Händels Messiah

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Nitocris (Belshazzar)

Stand: Oktober 2025

Magazin

17. September 2026
»Ein Ereignis der Extraklasse.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht
Udo Badelt, Der Tagesspiegel, 17.09.2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht: Die Komische Oper eröffnet ihre Spielzeit mit »Lear«

#KOBLear
17. September 2026
»Die musikalische Leitung hat Nicholas Carter, und der weiß wirklich mit dieser Musik umzugehen an diesem Ort. Großes Orchester, aber es gibt noch mal eine eigene Bühne für das Schlagwerk… Das hat dieser Musik eine treibende, eine energische Kraft gegeben. Mich hat es musikalisch unglaublich mitgerissen… das ist ungeheuer aufregende Musik. Und das hat diesen Abend wirklich getragen, zweieinhalb Stunden lang...

Das Besondere an den Barrie Kosky-Inszenierungen ist, dass er auch schauspielerisch mit den Sängerinnen und Sängern grandios arbeitet. Das Stück könnte unglaublich düster und deprimierend und trist sein. Und das ist es auch. Es ist ein deprimierender Abend, aber Kosky schafft es, da Humor reinzubringen. Er schafft es, groteske Elemente auszuspielen, emotional sehr stark. Musikalisch wie inszenatorisch ein herausragender Abend.«
André Mumot, DLF Kultur – Fazit, 16.09.2026
Oper im Hangar: Barrie Kosky inszeniert Aribert Reimanns »Lear« in Berlin
#KOBLear