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Robert Murray

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NAME 
Robert Murray

HEIMAT 
Vereinigtes Königreich

STUDIUM 
Musik und Geschichte an der Newcastle University
Gesang am Royal College of Music

CDs 
Havergal Brian: Symphonie Nr.5 »Sinfonia tragica« (Hyperion)

WETTBEWERBE/PREISE
2003 Kathleen Ferrier Award

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN 
Simon Rattle
Paul McCreesh
David Bates
Edward Gardner
Harry Christophers

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN 
Max Webster
Daniel Slater
Herbert Fritsch
Marie-Eve Signeyrole
Tim Albery

FESTE ENGAGEMENTS 
Mitglied des Opera Studios und des Jette Parker Young Artists Programms am Royal Opera House Convent Garden

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Uriel (The Creation, Handel and Haydn Society)
Der Schulmeister / Der Gastwirt (Das schlaue Füchslein, Elbphilharmonie Hamburg)
Camille of Rosillon (The Merry Widow, English National Opera)
The Steersman (The Flying Dutchman, English National Opera)
Benvolio (Roméo et Juliette, Salzburger Festspiele)

AUSFLÜGE 
Solist (De Materie, Het Concertgebouw)
Solist (Messiah, The Sixteen)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN 
Belshazzar (Belshazzar)

Stand: Dezember 2025

Magazin

17. September 2026
»Ein Ereignis der Extraklasse.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht
Udo Badelt, Der Tagesspiegel, 17.09.2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht: Die Komische Oper eröffnet ihre Spielzeit mit »Lear«

#KOBLear
17. September 2026
»Die musikalische Leitung hat Nicholas Carter, und der weiß wirklich mit dieser Musik umzugehen an diesem Ort. Großes Orchester, aber es gibt noch mal eine eigene Bühne für das Schlagwerk… Das hat dieser Musik eine treibende, eine energische Kraft gegeben. Mich hat es musikalisch unglaublich mitgerissen… das ist ungeheuer aufregende Musik. Und das hat diesen Abend wirklich getragen, zweieinhalb Stunden lang...

Das Besondere an den Barrie Kosky-Inszenierungen ist, dass er auch schauspielerisch mit den Sängerinnen und Sängern grandios arbeitet. Das Stück könnte unglaublich düster und deprimierend und trist sein. Und das ist es auch. Es ist ein deprimierender Abend, aber Kosky schafft es, da Humor reinzubringen. Er schafft es, groteske Elemente auszuspielen, emotional sehr stark. Musikalisch wie inszenatorisch ein herausragender Abend.«
André Mumot, DLF Kultur – Fazit, 16.09.2026
Oper im Hangar: Barrie Kosky inszeniert Aribert Reimanns »Lear« in Berlin
#KOBLear