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Ray Chenez

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NAME  
Ray Chenez

HEIMAT 
Lockport, Vereinigte Staaten

STUDIUM 
State University of New York
Florida State University

WETTBEWERBE/PREISE
2014 George London Award

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Laurence Cummings
Antonio Pappano
Herbert Blomstedt
Lars Ulrik Mortensen

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN 
Herbert Fritsch
Stefano Poda
David McVicar

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Orfeo (Orfeo ed Euridice, State Opera Plovdiv)
Nerone (L’incoronazione di Poppea, Théâtre des Champs-Élysees)
The Voice of Apollo (Death in Venice, Neue Oper Wien)
Oberon (A Midsummer Night’s Dream, Santa Fe Opera)
Witch of Endor (Saul, MusikTheater an der Wien)

AUSFLÜGE 
Sänger bei BroadRAY! (Galagos Country Estate)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN 
Daniel (Belshazzar)

Stand: Dezember 2025

Magazin

17. September 2026
»Ein Ereignis der Extraklasse.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht
Udo Badelt, Der Tagesspiegel, 17.09.2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht: Die Komische Oper eröffnet ihre Spielzeit mit »Lear«

#KOBLear
17. September 2026
»Die musikalische Leitung hat Nicholas Carter, und der weiß wirklich mit dieser Musik umzugehen an diesem Ort. Großes Orchester, aber es gibt noch mal eine eigene Bühne für das Schlagwerk… Das hat dieser Musik eine treibende, eine energische Kraft gegeben. Mich hat es musikalisch unglaublich mitgerissen… das ist ungeheuer aufregende Musik. Und das hat diesen Abend wirklich getragen, zweieinhalb Stunden lang...

Das Besondere an den Barrie Kosky-Inszenierungen ist, dass er auch schauspielerisch mit den Sängerinnen und Sängern grandios arbeitet. Das Stück könnte unglaublich düster und deprimierend und trist sein. Und das ist es auch. Es ist ein deprimierender Abend, aber Kosky schafft es, da Humor reinzubringen. Er schafft es, groteske Elemente auszuspielen, emotional sehr stark. Musikalisch wie inszenatorisch ein herausragender Abend.«
André Mumot, DLF Kultur – Fazit, 16.09.2026
Oper im Hangar: Barrie Kosky inszeniert Aribert Reimanns »Lear« in Berlin
#KOBLear