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Grace Held­ridge

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MITGLIED DES OPERNSTUDIOS DER KOMISCHEN OPER BERLIN

HEIMAT
USA

STUDIUM
Vocal Performance an der University of Kansas
Opera Performance am Boston Conservatory at Berklee

WETTBEWERBE/PREISE
2024 Wilkinson Young Singers Fund Competition
2023 Cady Yong Artist Award (Central City Opera)
2022 Friends of Opera Award, The Met Opera Laffont Competition (Nebraska District)
2021 Encouragement Award, The Met Opera Laffont Competition (Tulsa District)
2021 Haven Prayer Award for Voice, University of Kansas

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Andrew Altenbach
Andrew Bisantz
Joseph Mechavich

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Ken Cazan
Nathan Troup
David Gately
Danny Pelzig
Linda Brand

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Hermia (A Midsummer Night’s Dream, Boston Conservatory at Berklee)
Cherubino (Le Nozze di Figaro, Boston Conservator at Berklee)
Lois Lane (Kiss Me, Kate, Central City Opera)
Dolly Gallagher Levi (Hello, Dolly!, Seagle Festival)
Dorothee (Cendrillon, Seagle Festival)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Windhexe/Gemüsefrau (Die Kleine Hexe)
Amy Lawrence (Tom Sawyer)

Magazin

17. September 2026
»Die musikalische Leitung hat Nicholas Carter, und der weiß wirklich mit dieser Musik umzugehen an diesem Ort. Großes Orchester, aber es gibt noch mal eine eigene Bühne für das Schlagwerk… Das hat dieser Musik eine treibende, eine energische Kraft gegeben. Mich hat es musikalisch unglaublich mitgerissen… das ist ungeheuer aufregende Musik. Und das hat diesen Abend wirklich getragen, zweieinhalb Stunden lang...

Das Besondere an den Barrie Kosky-Inszenierungen ist, dass er auch schauspielerisch mit den Sängerinnen und Sängern grandios arbeitet. Das Stück könnte unglaublich düster und deprimierend und trist sein. Und das ist es auch. Es ist ein deprimierender Abend, aber Kosky schafft es, da Humor reinzubringen. Er schafft es, groteske Elemente auszuspielen, emotional sehr stark. Musikalisch wie inszenatorisch ein herausragender Abend.«
André Mumot, DLF Kultur – Fazit, 16.09.2026
Oper im Hangar: Barrie Kosky inszeniert Aribert Reimanns »Lear« in Berlin
#KOBLear
17. September 2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht
Udo Badelt, Der Tagesspiegel, 17.09.2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht: Die Komische Oper eröffnet ihre Spielzeit mit »Lear«

#KOBLear
17. September 2026
»Ein Ereignis der Extraklasse.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
»Eine Lehrstunde in Sachen musiktheatraler Personenregie… Kosky trifft Entscheidungen, die bei allem Überzeitlichen subtil im Hier und Heute ankern. So wird Glosters flüchtiger Sohn Edgar in seiner Verkleidung als Bettler Tom zu einer queeren Figur mit BH und Glitzerhäubchen. Ein wackelig staksendes Menschenwesen, das die um die Macht im Reich streitenden Edmunds, Gonerils (Rosie Aldridge mit dem Leuchtfeuer einer Brünnhilde) und Regans (Nicole Chevaliers Strauss’scher Sahnesopran) wohl einfach zerquetschen könnten. Aber der Countertenor Aryeh Nussbaum Cohen kann nicht nur fragil wie in den erschütternden "Tom friert!"-Rufen, sondern lässt auch schon die Entschlossenheit jenes Edgar durchschimmern, der seinen Halbbruder Edmund (echter Strahletenor: Brenton Ryan) zur Rechenschaft ziehen wird.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear