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Pertunia Msani

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Pertunia Mpumelelo Msani ist Absolventin der University of KwaZulu-Natal. Msanis berufliche Praxis basiert auf sozialem Engagement und Wirkung – Musik und Theater werden genutzt, um Welten zu überbrücken und Geschichten zu erzählen, die beginnen, unsere Gemeinschaften zu verändern. Msani ist eine Vokalkünstlerin, deren Interesse der Fähigkeit der Stimme gilt – ihrer Kraft sowie Menschen dabei zu helfen, ihre eigenen Stimmen zu entdecken. Msani hat einen Workshop-Prozess namens IZWI, der die Teilnehmer dazu einlädt, gemeinsam mit ihren eigenen Stimmen Lieder zu kreieren. Der Workshop-Prozess entstand durch Msanis EP Izwi., die den Beginn ihres Interesses an der Stimme als Instrument oder Werkzeug für Veränderung markierte. Msani war mehrere Jahre als kreative Forscherin und Mitglied einer Theatergruppe an University of the Witwatersand, Johannesburg tätig und arbeitete eng mit benachteiligten Gemeinschaften und Jugendlichen durch innovative Theaterinterventionen zusammen. Msani ist außerdem Partnerin des Centre for the Less Good Idea, wo professionelle Theaterstücke kreiert werden und mit diesen getourt wird.

Stand: Januar 2026

Magazin

4. September 2026

Archaisches Elementartheater

Mich fasziniert, wie Reimann mit diesen zeitlosen Themen des Stoffs umgeht: eine dysfunktionale heteronormative Familie als Metapher für die ganze Welt, Macht, Machtmissbrauch, Krieg, Wahnsinn. In Lear geht es um enge zwischenmenschliche Beziehungen. Deshalb konzentriere ich mich auf die Körper, die Emotionen, die Stimmen. […] Es wird ein archaisches Elementartheater: konzentriert, ohne Schnickschnack. Der Hangar 4 ist das Bühnenbild. Wenn nur zwei Menschen in Hysterie und voller Angst über diese große Fläche laufen – das alleine ist schon Theater.
#KOBLear
10. Mai 2026
Unserer Touren hinter die Bühne der Komischen Oper Berlin zeigen unseren Gästen, welche Detailliebe hinter jeder Arbeit steckt. Ich habe manchmal das Gefühl, dass die Menschen auf unseren Führungen Kultur erst richtig zu schätzen lernen – weil sie sehen, wie viel Herzblut und Überlegung in jedes Detail fließt, wenn aus Darsteller:innen Bühnenfiguren werden. Das liebe ich an meinen Job.