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Pertunia Msani

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Pertunia Mpumelelo Msani ist Absolventin der University of KwaZulu-Natal. Msanis berufliche Praxis basiert auf sozialem Engagement und Wirkung – Musik und Theater werden genutzt, um Welten zu überbrücken und Geschichten zu erzählen, die beginnen, unsere Gemeinschaften zu verändern. Msani ist eine Vokalkünstlerin, deren Interesse der Fähigkeit der Stimme gilt – ihrer Kraft sowie Menschen dabei zu helfen, ihre eigenen Stimmen zu entdecken. Msani hat einen Workshop-Prozess namens IZWI, der die Teilnehmer dazu einlädt, gemeinsam mit ihren eigenen Stimmen Lieder zu kreieren. Der Workshop-Prozess entstand durch Msanis EP Izwi., die den Beginn ihres Interesses an der Stimme als Instrument oder Werkzeug für Veränderung markierte. Msani war mehrere Jahre als kreative Forscherin und Mitglied einer Theatergruppe an University of the Witwatersand, Johannesburg tätig und arbeitete eng mit benachteiligten Gemeinschaften und Jugendlichen durch innovative Theaterinterventionen zusammen. Msani ist außerdem Partnerin des Centre for the Less Good Idea, wo professionelle Theaterstücke kreiert werden und mit diesen getourt wird.

Stand: Januar 2026

Magazin

9. Dezember 2021
Barrie Kosky ist mit Jacques Offenbachs
»Orpheus in der Unterwelt« zweifellos ein neuer Publikumsrenner gelungen. ... Selten war in einer Vorstellung so viel Kichern und Lachen zu hören.
Tap, tap, tap, quietsch, oops
Volker Blech, Berliner Morgenpost
#KOBOrpheus-Unterwelt
8. Dezember 2021
Unfassbar virtuos ist der Schauspieler Max Hopp, der als John Styx im Besetzungszettel aufgeführt ist, aber alle Sprechtexte übernimmt, ... das Resultat begeistert nicht nur durch reibungslose Perfektion, sondern durch einen überwältigend surrealen Effekt…. Es liegt beileibe nicht nur an ihm, dass sich diese Produktion in die großen Erfolge der Ära Kosky einreiht – aber zweifellos ist er das Gesicht dieser Aufführung.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 08.12.2021
Barrie Koskys »Orpheus in der Unterwelt«: Götter mit Aufmerksamkeitsdefizit
#KOBOrpheus-Unterwelt
2. Februar 2016
Koskys Regie ist ein Geniestück ohne Zeigefinger, ohne Besserwisserei, ohne Anklage. Die Wiedergeburt des psychologischen Realismus ohne Desavouierung der Figuren ... Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus, mit dem Barrie Kosky und seine fantastische Bühnenbildnerin Rebecca Ringst hier ihren Tschaikowsky aus dem Geiste eines Tschechow oder Tolstoi zu lesen verstehen. … Diese Bildsetzung ist von geradezu filmischer Direktheit (und kommt doch glücklicherweise ganz ohne überflüssige Videosequenzen aus), sie öffnet indes, über die sensibel die Tageszeiten nachzeichnenden Lichtstimmungen immer wieder weite Sehnsuchtsräume. In ihnen kommen kleine Gesten der Figuren endlich wieder zu großer Wirkung – Gesten und Regungen der Solisten wie jenen des Chores, den Kosky in meisterlicher Individualisierung zu aktivieren versteht.
Demut schlägt Dekonstruktion - »Ein Regie-Geniestück: Hausherr Barrie Kosky erfindet den poetischen Realismus neu«
Peter Krause, Concerti.de
#KOBOnegin
2. Februar 2016
Kosky zeigt, was er auch kann: behutsam führen, das Innerste der Figuren ins Äußere der Protagonisten kehren...
Im Dickicht der Gefühle
Julia Kaiser, Berliner Morgenpost
#KOBOnegin
1. Februar 2016
… wie genau Kosky in die Abgründe aller Beteiligten schaut, ist bewundernswert.
Feinnerviges Psychogramm junger Leute
Uwe Friedrich, BR Klassik
#KOBOnegin