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Su­sanne Häus­ler

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NAME
Susanne Häusler

HEIMAT
Berlin

STUDIUM
Schauspiel an der Otto Falckenberg Schule in München

WETTBEWERBE/PREISE
2016 Publikumspreis beim Filmfestival Max Ophüls Preis (Route B 96)
1994 zum Theatertreffen Berlin eingeladen mit Walpurgisnacht von W. Jerofiejew (Nationaltheater Mannheim)

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Peter Christian Feigel
Kristiina Poska

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Armin Petras
Valentin Jeker
Stefan Dähnert
Michael Klette
Hans-Ulrich Becker
Andreas Homoki

FESTE ENGAGEMENTS
Residenztheater München
Staatstheater Kassel
Nationaltheater Mannheim
Schauspielhaus Zürich

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Maria (Was ihr wollt)
Frau Alving (Gespenster)
Reagan (König Lear)
Elektra (Iphigenie in Delphi)
Paulina Salas (Der Tod und das Mädchen)
Mutter Courage (Mutter Courage)

Filme/Fernsehen
Tatort
Sommer auf Sylt
Polizeiruf 110
Soko Köln
Soko Potsdam

AUSFLÜGE
Dialog und Sprachcoach Constantin Film für Hagen – Im Tal der Nibelungen

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Mrs. Higgins (My Fair Lady)

Stand: Oktober 2025

Magazin

2. Februar 2016
Koskys Regie ist ein Geniestück ohne Zeigefinger, ohne Besserwisserei, ohne Anklage. Die Wiedergeburt des psychologischen Realismus ohne Desavouierung der Figuren ... Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus, mit dem Barrie Kosky und seine fantastische Bühnenbildnerin Rebecca Ringst hier ihren Tschaikowsky aus dem Geiste eines Tschechow oder Tolstoi zu lesen verstehen. … Diese Bildsetzung ist von geradezu filmischer Direktheit (und kommt doch glücklicherweise ganz ohne überflüssige Videosequenzen aus), sie öffnet indes, über die sensibel die Tageszeiten nachzeichnenden Lichtstimmungen immer wieder weite Sehnsuchtsräume. In ihnen kommen kleine Gesten der Figuren endlich wieder zu großer Wirkung – Gesten und Regungen der Solisten wie jenen des Chores, den Kosky in meisterlicher Individualisierung zu aktivieren versteht.
Demut schlägt Dekonstruktion - »Ein Regie-Geniestück: Hausherr Barrie Kosky erfindet den poetischen Realismus neu«
Peter Krause, Concerti.de
#KOBOnegin
2. Februar 2016
Kosky zeigt, was er auch kann: behutsam führen, das Innerste der Figuren ins Äußere der Protagonisten kehren...
Im Dickicht der Gefühle
Julia Kaiser, Berliner Morgenpost
#KOBOnegin
1. Februar 2016
… wie genau Kosky in die Abgründe aller Beteiligten schaut, ist bewundernswert.
Feinnerviges Psychogramm junger Leute
Uwe Friedrich, BR Klassik
#KOBOnegin