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Cas­par Krie­ger

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HEIMAT
Berlin und München

STUDIUM
Musikhochschule Lübeck
Bayerische Theaterakademie August Everding München

MEISTERKURSE BEI
Carroll Freeman
Jane Henschel
Carola Schlüter
Ton Koopman
Robert Gambill
Siegfried Jerusalem

WETTBEWERBE/PREISE
Stipendiat des Richard Wagner Verbands München

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Ton Koopman
Patrick Hahn
Anthony Bramall

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Bettina Bruinier
Isabel Ostermann
Roland Schwab
Stefano Poda
Peter Lund
Barrie Kosky

FESTE ENGAGEMENTS
Staatstheater am Gärtnerplatz München

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Jack O’Brien (Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny)
Titelpartie in Nils Holgerssons wundersame Abenteuer
Der Schäbige (Lady Macbeth von Mzensk)

Stand: April 2026

1. Von welcher Opernfigur hast du am meisten gelernt (und was)?
Von der »Hexe« in Hänsel und Gretel - ich habe den Riesenspaß an bösen Rollen gelernt!

2. Was singst du, wenn niemand hinhört?
Wenn niemand hinhört, singe ich Schlager Lieder oder Hertha Lieder.

3. Welchen Beruf hättest du heute, wenn du nicht Sänger geworden wärst?
Ich wäre wahrscheinlich Arzt geworden.

4. Welches Kunsterlebnis hat für dich alles verändert?
Als Kind in einer Zauberflöten Vorstellung, ein tolles Erlebnis für mich!

5. Was machst du nach der Vorstellung?
Am liebsten was essen und mit Freunden ein Bierchen trinken.

Nächste Termine und Besetzung

Magazin

2. Februar 2016
Koskys Regie ist ein Geniestück ohne Zeigefinger, ohne Besserwisserei, ohne Anklage. Die Wiedergeburt des psychologischen Realismus ohne Desavouierung der Figuren ... Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus, mit dem Barrie Kosky und seine fantastische Bühnenbildnerin Rebecca Ringst hier ihren Tschaikowsky aus dem Geiste eines Tschechow oder Tolstoi zu lesen verstehen. … Diese Bildsetzung ist von geradezu filmischer Direktheit (und kommt doch glücklicherweise ganz ohne überflüssige Videosequenzen aus), sie öffnet indes, über die sensibel die Tageszeiten nachzeichnenden Lichtstimmungen immer wieder weite Sehnsuchtsräume. In ihnen kommen kleine Gesten der Figuren endlich wieder zu großer Wirkung – Gesten und Regungen der Solisten wie jenen des Chores, den Kosky in meisterlicher Individualisierung zu aktivieren versteht.
Demut schlägt Dekonstruktion - »Ein Regie-Geniestück: Hausherr Barrie Kosky erfindet den poetischen Realismus neu«
Peter Krause, Concerti.de
#KOBOnegin
2. Februar 2016
Kosky zeigt, was er auch kann: behutsam führen, das Innerste der Figuren ins Äußere der Protagonisten kehren...
Im Dickicht der Gefühle
Julia Kaiser, Berliner Morgenpost
#KOBOnegin
1. Februar 2016
… wie genau Kosky in die Abgründe aller Beteiligten schaut, ist bewundernswert.
Feinnerviges Psychogramm junger Leute
Uwe Friedrich, BR Klassik
#KOBOnegin