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Kyle Miller

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NAME  
Kyle Miller

HEIMAT 
San Francisco, Vereinigte Staaten

STUDIUM 
Masterstudium an The Julliard School
Bachelorstudium am Oberlin Conservatory of Music
Stipendium Rolf Haeger und Florian Chiutu-Haeger 
2023/24 Belcanto-Stipendiat im Talent Circle der Deutschen Oper Berlin

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN 
Daniel Carter
Axel Kober
James Gaffigan
Ivan Repušić

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN 
James Robinson
Michael Mayer
Katharina Thalbach
Romain Gilbert
Tobias Kratzer

FESTE ENGAGEMENTS 
Ensemblemitglied der Deutschen Oper Berlin seit 2023/24

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Yamadori (Madame Butterfly, Opera Philadelphia) 
Dancaïre/ Morales (Carmen, Washington National Opera)
Larkens (La fanciulla del West, Cleveland Orchestra)
Masetto (Don Giovanni, Deutsche Oper Berlin)
Chou En-lai (Nixon in China, Deutsche Oper Berlin)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Titelpartie in Don Giovanni/Requiem

Stand: November 2025

Nächste Termine und Besetzung

Magazin

17. September 2026
»Eine Lehrstunde in Sachen musiktheatraler Personenregie… Kosky trifft Entscheidungen, die bei allem Überzeitlichen subtil im Hier und Heute ankern. So wird Glosters flüchtiger Sohn Edgar in seiner Verkleidung als Bettler Tom zu einer queeren Figur mit BH und Glitzerhäubchen. Ein wackelig staksendes Menschenwesen, das die um die Macht im Reich streitenden Edmunds, Gonerils (Rosie Aldridge mit dem Leuchtfeuer einer Brünnhilde) und Regans (Nicole Chevaliers Strauss’scher Sahnesopran) wohl einfach zerquetschen könnten. Aber der Countertenor Aryeh Nussbaum Cohen kann nicht nur fragil wie in den erschütternden "Tom friert!"-Rufen, sondern lässt auch schon die Entschlossenheit jenes Edgar durchschimmern, der seinen Halbbruder Edmund (echter Strahletenor: Brenton Ryan) zur Rechenschaft ziehen wird.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
»Ein Ereignis der Extraklasse.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht
Udo Badelt, Der Tagesspiegel, 17.09.2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht: Die Komische Oper eröffnet ihre Spielzeit mit »Lear«

#KOBLear