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Solistin - Sopran

Nad­ja Mchan­taf

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Es gibt Musik, die das ausdrückt, was ich fühle!
Im Ensemble der Komischen Oper
Berlin seit 2016.

HEIMAT
Schleswig-Holstein

STUDIUM
Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy« Leipzig bei Regina Werner-Dietrich
Nadja Mchantaf liebt das Meer! Nicht nur das türkisfarbene, auf das ihr wohlklingender Nachname hindeutet, sondern ebenso die raue, schwere See des Nordens. Denn hier ist die zarte Frau aufgewachsen, in einem kleinen Dorf direkt hinter dem Deich. Nadja Mchantaf ist eine »waschechte« Friesin!

Magazin

17. September 2026
»Eine Lehrstunde in Sachen musiktheatraler Personenregie… Kosky trifft Entscheidungen, die bei allem Überzeitlichen subtil im Hier und Heute ankern. So wird Glosters flüchtiger Sohn Edgar in seiner Verkleidung als Bettler Tom zu einer queeren Figur mit BH und Glitzerhäubchen. Ein wackelig staksendes Menschenwesen, das die um die Macht im Reich streitenden Edmunds, Gonerils (Rosie Aldridge mit dem Leuchtfeuer einer Brünnhilde) und Regans (Nicole Chevaliers Strauss’scher Sahnesopran) wohl einfach zerquetschen könnten. Aber der Countertenor Aryeh Nussbaum Cohen kann nicht nur fragil wie in den erschütternden "Tom friert!"-Rufen, sondern lässt auch schon die Entschlossenheit jenes Edgar durchschimmern, der seinen Halbbruder Edmund (echter Strahletenor: Brenton Ryan) zur Rechenschaft ziehen wird.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
»Ein Ereignis der Extraklasse.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht
Udo Badelt, Der Tagesspiegel, 17.09.2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht: Die Komische Oper eröffnet ihre Spielzeit mit »Lear«

#KOBLear