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Grace Held­ridge

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MITGLIED DES OPERNSTUDIOS DER KOMISCHEN OPER BERLIN

HEIMAT
USA

STUDIUM
Vocal Performance an der University of Kansas
Opera Performance am Boston Conservatory at Berklee

WETTBEWERBE/PREISE
2024 Wilkinson Young Singers Fund Competition
2023 Cady Yong Artist Award (Central City Opera)
2022 Friends of Opera Award, The Met Opera Laffont Competition (Nebraska District)
2021 Encouragement Award, The Met Opera Laffont Competition (Tulsa District)
2021 Haven Prayer Award for Voice, University of Kansas

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Andrew Altenbach
Andrew Bisantz
Joseph Mechavich

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Ken Cazan
Nathan Troup
David Gately
Danny Pelzig
Linda Brand

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Hermia (A Midsummer Night’s Dream, Boston Conservatory at Berklee)
Cherubino (Le Nozze di Figaro, Boston Conservator at Berklee)
Lois Lane (Kiss Me, Kate, Central City Opera)
Dolly Gallagher Levi (Hello, Dolly!, Seagle Festival)
Dorothee (Cendrillon, Seagle Festival)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Windhexe/Gemüsefrau (Die Kleine Hexe)
Amy Lawrence (Tom Sawyer)

Magazin

2. Februar 2016
Koskys Regie ist ein Geniestück ohne Zeigefinger, ohne Besserwisserei, ohne Anklage. Die Wiedergeburt des psychologischen Realismus ohne Desavouierung der Figuren ... Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus, mit dem Barrie Kosky und seine fantastische Bühnenbildnerin Rebecca Ringst hier ihren Tschaikowsky aus dem Geiste eines Tschechow oder Tolstoi zu lesen verstehen. … Diese Bildsetzung ist von geradezu filmischer Direktheit (und kommt doch glücklicherweise ganz ohne überflüssige Videosequenzen aus), sie öffnet indes, über die sensibel die Tageszeiten nachzeichnenden Lichtstimmungen immer wieder weite Sehnsuchtsräume. In ihnen kommen kleine Gesten der Figuren endlich wieder zu großer Wirkung – Gesten und Regungen der Solisten wie jenen des Chores, den Kosky in meisterlicher Individualisierung zu aktivieren versteht.
Demut schlägt Dekonstruktion - »Ein Regie-Geniestück: Hausherr Barrie Kosky erfindet den poetischen Realismus neu«
Peter Krause, Concerti.de
#KOBOnegin
2. Februar 2016
Kosky zeigt, was er auch kann: behutsam führen, das Innerste der Figuren ins Äußere der Protagonisten kehren...
Im Dickicht der Gefühle
Julia Kaiser, Berliner Morgenpost
#KOBOnegin
1. Februar 2016
… wie genau Kosky in die Abgründe aller Beteiligten schaut, ist bewundernswert.
Feinnerviges Psychogramm junger Leute
Uwe Friedrich, BR Klassik
#KOBOnegin