Jae­won Kwak

NAME
Jaewon Kwak

HEIMAT
Südkorea

STUDIUM
Hanyang University, Seoul (bei Locky Chung)
Universität der Künste Berlin (bei Albert Pesendorfer)

MEISTERKURSE BEI
Kwangchul Youn
Samuel Youn
Seunghyun Ko
Wookyung Kim

WETTBEWERBE/PREISE
Erster Platz: 20. OSAKA International Music Competition, Section 1 Age U Opera Course
Erster Platz: 16. La bella Voice Competition
Erster Platz: 33. Sungjung Music Competition, Section Male Voice

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Anna Skyrleva
Errico Fresis

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Barrie Kosky
Isabel Hindersin
Lars Franke

FESTE ENGAGEMENTS
Opernstudio der Korea National Opera (2025)
Opernstudio der Komische Oper Berlin (seit 2026)

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Sarastro (Die Zauberflöte, Korea National Opera)
Hunding (Die Walküre, Dramatic Voices Program Berlin)
Pistola (Falstaff, Universität der Künste Berlin)
Covielle (Le Bourgeois Gentilhomme, Bucheon Arts Center)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Zarezky (Jewgeni Onegin, 2026)

Stand: September 2026

Nächste Termine und Besetzung

Magazin

2. Februar 2016
Koskys Regie ist ein Geniestück ohne Zeigefinger, ohne Besserwisserei, ohne Anklage. Die Wiedergeburt des psychologischen Realismus ohne Desavouierung der Figuren ... Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus, mit dem Barrie Kosky und seine fantastische Bühnenbildnerin Rebecca Ringst hier ihren Tschaikowsky aus dem Geiste eines Tschechow oder Tolstoi zu lesen verstehen. … Diese Bildsetzung ist von geradezu filmischer Direktheit (und kommt doch glücklicherweise ganz ohne überflüssige Videosequenzen aus), sie öffnet indes, über die sensibel die Tageszeiten nachzeichnenden Lichtstimmungen immer wieder weite Sehnsuchtsräume. In ihnen kommen kleine Gesten der Figuren endlich wieder zu großer Wirkung – Gesten und Regungen der Solisten wie jenen des Chores, den Kosky in meisterlicher Individualisierung zu aktivieren versteht.
Demut schlägt Dekonstruktion - »Ein Regie-Geniestück: Hausherr Barrie Kosky erfindet den poetischen Realismus neu«
Peter Krause, Concerti.de
#KOBOnegin
2. Februar 2016
Kosky zeigt, was er auch kann: behutsam führen, das Innerste der Figuren ins Äußere der Protagonisten kehren...
Im Dickicht der Gefühle
Julia Kaiser, Berliner Morgenpost
#KOBOnegin
1. Februar 2016
… wie genau Kosky in die Abgründe aller Beteiligten schaut, ist bewundernswert.
Feinnerviges Psychogramm junger Leute
Uwe Friedrich, BR Klassik
#KOBOnegin