Angelika Milster
NAME
Angelika Milster
HEIMAT
Deutschland
STUDIUM
Schauspielschule Margot Höpfner
Angelika Milster
HEIMAT
Deutschland
STUDIUM
Schauspielschule Margot Höpfner
CDs
Weil ich dich liebe (Telamo)
Milster singt Musical (Telamo)
Von ganzem Herzen (Ariola, Sony Music)
Lieder einer Diva (Telamo)
Du hast mir Glück gebracht (Telamo)
WETTBEWERBE/PREISE
Ernst-Lubitsch-Preis 1975
Goldene Europa
Goldene Schallplatte
Deutscher Schallplattenpreis
Goldener Vorhang (Publikumspreis des Berliner Theaterclubs)
WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Damian Omansen
Koen Schoots
Christoph JK Müller
Satomi Nishi
Florian Bölker
WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Barrie Kosky
Thomas Langhoff
Kathrin Brigl
Gil Mehmert
Gillian Lynne
WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Grizabella (Cats, Musical Vienna)
Norma Desmond (Sunset Boulevard, Theater Altenburg Gera)
Tangolita (Ball im Savoy, Theater Lübeck)
Fräulein Schneider (Cabaret, Oper Dortmund)
Schwester Rosa (Ewig Jung, Renaissance Theater Berlin)
FILM UND FERNSEHEN
Mein Musicalhaus (Eigene Fernsehshow)
Barbara Hanusch (Der Landarzt)
Ingrid Schikaneder (Salto Kommunale)
Biggi (Club Las Piranjas)
Inge Leibold (Angie)
AUSFLÜGE
SWR Big Band
Filmorchester Babelsberg
Kirchenkonzert-Tournee
ZDF Magazin Royal Der Eierwurf von Halle – das Musical
AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Jacqueline (La Cage aux Folles)
Magazin
26. Juni 2026
Ambur Braid für DER FAUST nomniniert
Ambur Braid ist für den Deutschen Theaterpreis DER FAUST nominiert in der Kategorie »Darsteller:in Musiktheater«. Ihr eindrucksvolles Rollendebüt als Katerina Lwowna Ismailowa in Barrie Koskys Lady Macbeth von Mzensk sei jederzeit authentisch, ziehe das Publikum in ihren Bann, fordere zum Miterleben und Mitleiden heraus – niemand im Saal bliebe teilnahmslos zurück, lobt die Jury Ambur Braids stimmliche Wucht und ihre starke Bühnenpräsenz:
»In dem überwältigenden Farbenreichtum ihres Spiels sind Auflehnung und Verletzlichkeit ebenso nachfühlbar wie die verzweifelte Einsamkeit ihrer Figur.« Jury-Begründung
»In dem überwältigenden Farbenreichtum ihres Spiels sind Auflehnung und Verletzlichkeit ebenso nachfühlbar wie die verzweifelte Einsamkeit ihrer Figur.« Jury-Begründung
22. Juni 2026
Paradies und Abgrund
Von lautem Flehen, sanfter Trauer und dem viel zu frühen Abschied im französischem Chorkonzert Sacre Chor
#KOBSiKo
9. Juni 2026
Gepflegte Beatmusik
Die DDR-Unterhaltungsmusik zwischen Freiheit und Lenkung
#KOBMokkaHits
8. Juni 2026
»Man muss sich die Begriffe zurückholen«
Regisseur Axel Ranisch und Musikalischer Leiter Adam Benzwi über DDR-Unterhaltung, Friedenssehnsucht und die Revue als Form der Erinnerung in Mokka-Hits und Milchbar-Träume
#KOBMokkaHits
15. Juni 2026
»Eine Gratwanderung aus nostalgischem Schmelz, schräger Persiflage und melodramatischen Tönen: Axel Ranischs Revue ist eine Umarmung der DDR-Musik, die seinem begeisterten künstlerischen Naturell entspricht. Eine Verklärung ist sie aber nicht. Die Nostalgie, die einen beim Anblick der Sixties-Hotpants des Balletts befällt, die ist kein exklusives DDR-Gefühl, sie ist in dieser abgründigen Retroshow universell.«
Gunda Bartels, Der Tagesspiegel, 15.06.2026
Revue »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«: Die Komische Oper lässt die DDR klingen und klirren
Revue »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«: Die Komische Oper lässt die DDR klingen und klirren
#KOBMokkaHits
15. Juni 2026
»Der Soundtrack der DDR… hinreißend arrangiert, inszeniert und choreografiert. Und die Solisten geben alles, allen voran Gisa Flake und Maria-Danaé Bansen, die schon im »Messeschlager Gisela« brillierten. Aber werden auch die »Mokka-Hits« ein Sommerschlager? Darüber wird nach der Uraufführung noch vor Ort kräftig diskutiert. Aber genau das hatten Ranisch und Benzwi mit ihrer Revue ja im Sinn.«
Peter Zander, Berliner Morgenpost, 15.06.2026
Der Soundtrack der DDR: »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«
Der Soundtrack der DDR: »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«
#KOBMokkaHits
