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Ra­chael Wil­son

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NAME
Rachael Wilson

HEIMAT
USA

STUDIUM
Julliard School in New York

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Kirill Petrenko
Maxime Pascal
Dalia Stasevska
Cornelius Meister
Alejo Pérez

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Krzysztof Warlikowski
Dmitri Tcherniakov
Constanza Macras,
Peter Hall
Sebastian Nübling

FESTE ENGAGEMENTS
2019–2023 Ensemblemitglied der Staatsoper Stuttgart
2015–2019 Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper
2013–2015 Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Titelpartie in Carmen (Theater Basel)
Lola (Cavalleria Rusticana / Pagliacci, Royal Opera in London)
Donna Elvira (Don Giovanni, Malmö Opera)
Olga (Eugen Onegin, Opernhaus Zürich)
Hermia (A Midsummer Night’s Dream, Glyndebourne Festival)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Alt-Partie (MESSIAS)
Alt II / Maria aegyptiaca (Mahlers 8. Sinfonie)

Magazin

17. September 2026
»Ein Ereignis der Extraklasse.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht
Udo Badelt, Der Tagesspiegel, 17.09.2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht: Die Komische Oper eröffnet ihre Spielzeit mit »Lear«

#KOBLear
17. September 2026
»Die musikalische Leitung hat Nicholas Carter, und der weiß wirklich mit dieser Musik umzugehen an diesem Ort. Großes Orchester, aber es gibt noch mal eine eigene Bühne für das Schlagwerk… Das hat dieser Musik eine treibende, eine energische Kraft gegeben. Mich hat es musikalisch unglaublich mitgerissen… das ist ungeheuer aufregende Musik. Und das hat diesen Abend wirklich getragen, zweieinhalb Stunden lang...

Das Besondere an den Barrie Kosky-Inszenierungen ist, dass er auch schauspielerisch mit den Sängerinnen und Sängern grandios arbeitet. Das Stück könnte unglaublich düster und deprimierend und trist sein. Und das ist es auch. Es ist ein deprimierender Abend, aber Kosky schafft es, da Humor reinzubringen. Er schafft es, groteske Elemente auszuspielen, emotional sehr stark. Musikalisch wie inszenatorisch ein herausragender Abend.«
André Mumot, DLF Kultur – Fazit, 16.09.2026
Oper im Hangar: Barrie Kosky inszeniert Aribert Reimanns »Lear« in Berlin
#KOBLear