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Manuel Lopez

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NAME
Manuel Lopez

HEIMAT
Deutschland

STUDIUM
Musiktheater an der »Hamburg School of Entertainment«

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Daniel Behrens
Kai Tietje
Heribert Feckler
Niclas Ramdohr
Tom Bitterlich

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Felix Seiler
Adrian Sarple
Andreas Gergen
Oliver Hoppmann
Ulf Dietrich

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
The Voices, Cover Rot (Falling I In Love, Friedrichstadt-Palast Berlin)
Olaf/Oaken/König Agnar (Disneys die Eiskönigin, Stage Theater an der Elbe Hamburg)
Patsy (Monty Python Spamalot, Musik und Theater Saar)
Che (Evita, Schauspielbühnen in Stuttgart)
Swing, Cover Esel (Shrek!, mehr! Entertainment)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Priest 1 / Apostle (Jesus Christ Superstar)

Magazin

17. September 2026
»Ein Ereignis der Extraklasse.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht
Udo Badelt, Der Tagesspiegel, 17.09.2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht: Die Komische Oper eröffnet ihre Spielzeit mit »Lear«

#KOBLear
17. September 2026
»Die musikalische Leitung hat Nicholas Carter, und der weiß wirklich mit dieser Musik umzugehen an diesem Ort. Großes Orchester, aber es gibt noch mal eine eigene Bühne für das Schlagwerk… Das hat dieser Musik eine treibende, eine energische Kraft gegeben. Mich hat es musikalisch unglaublich mitgerissen… das ist ungeheuer aufregende Musik. Und das hat diesen Abend wirklich getragen, zweieinhalb Stunden lang...

Das Besondere an den Barrie Kosky-Inszenierungen ist, dass er auch schauspielerisch mit den Sängerinnen und Sängern grandios arbeitet. Das Stück könnte unglaublich düster und deprimierend und trist sein. Und das ist es auch. Es ist ein deprimierender Abend, aber Kosky schafft es, da Humor reinzubringen. Er schafft es, groteske Elemente auszuspielen, emotional sehr stark. Musikalisch wie inszenatorisch ein herausragender Abend.«
André Mumot, DLF Kultur – Fazit, 16.09.2026
Oper im Hangar: Barrie Kosky inszeniert Aribert Reimanns »Lear« in Berlin
#KOBLear