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Gerd Achilles

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NAME
Gerd Achilles

HEIMAT
Deutschland

STUDIUM
Theaterakademie »August Everding« / Musikhochschule München
Postgraduate Studium im Fach »Musical Theatre« an der Royal Academy of Music in London

CDs
Castaufnahmen der Musicals:
Rebecca, Stage Palladium Theater Stuttgart (Mg-Sound, Alive)
Marie Antoinette, Bremen (Ariola, Sony Music)
Lady Bess, Theater St. Gallen (Hitsquad Records, Alive)
Ludwig2, Füssen (Ariola, Sony Music)

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Koen Schoots
Kai Tietje
Bernd Steixner
Klaus Wilhelm
Christoph Bönecker

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Gil Mehmert
Stefan Huber
Matthias Davids
Francesca Zambello
Bob Crowley

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Vittorio (Sweet Charity, Staatstheater Nürnberg)
Simon Renard (Lady Bess, Konzert und Theater St. Gallen)
Sir Percival Glyde (The Woman in White, Stadttheater Fürth)
Anatoly (Chess, Theater Lüneburg)
Bernardo (West Side Story, Volkstheater Rostock)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Priest 2 / Apostle (Jesus Christ Superstar)
Cover Herod, Cover Pilate (Jesus Christ Superstar)

Magazin

17. September 2026
»Ein Ereignis der Extraklasse.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht
Udo Badelt, Der Tagesspiegel, 17.09.2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht: Die Komische Oper eröffnet ihre Spielzeit mit »Lear«

#KOBLear
17. September 2026
»Die musikalische Leitung hat Nicholas Carter, und der weiß wirklich mit dieser Musik umzugehen an diesem Ort. Großes Orchester, aber es gibt noch mal eine eigene Bühne für das Schlagwerk… Das hat dieser Musik eine treibende, eine energische Kraft gegeben. Mich hat es musikalisch unglaublich mitgerissen… das ist ungeheuer aufregende Musik. Und das hat diesen Abend wirklich getragen, zweieinhalb Stunden lang...

Das Besondere an den Barrie Kosky-Inszenierungen ist, dass er auch schauspielerisch mit den Sängerinnen und Sängern grandios arbeitet. Das Stück könnte unglaublich düster und deprimierend und trist sein. Und das ist es auch. Es ist ein deprimierender Abend, aber Kosky schafft es, da Humor reinzubringen. Er schafft es, groteske Elemente auszuspielen, emotional sehr stark. Musikalisch wie inszenatorisch ein herausragender Abend.«
André Mumot, DLF Kultur – Fazit, 16.09.2026
Oper im Hangar: Barrie Kosky inszeniert Aribert Reimanns »Lear« in Berlin
#KOBLear