Martin Mulders

NAME
Martin Mulders

HEIMAT
Niederlande

STUDIUM
Conservatorium Maastricht
Fontys Konservatorium für Musiktheater in Tilburg
Inholland Konservatorium für Musiktheater in Alkmaar/Haarlem

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Koen Schoots
Damian Omansen
Ferdinand von Seebach

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Sebastian Ritschel
Craig Simmons
Felix Seiler
Alex Balga
Benjamin Sahler

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Mark (Altar Boyz, Bar Jeder Vernunft, Tipi am Kanzleramt Berlin, Deutsches Theater München)
Solist (Mein Grand Prix, Tipi am Kanzleramt Berlin)
Annas / Simon (Jesus Christ Superstar, Theater Magdeburg, Theater Vorpommern, Landestheater Detmold)
Jacob Marley (Der Geist der Weihnacht, Metronom Theater Oberhausen)
Papageno (Die Zauberflöte, Festspielhaus Neuschwanstein Füssen, Deutsches Theater München, Metronom Theater Oberhausen)
Mary Sunshine (Chicago, Staatsoper Hannover)

AUSFLÜGE
Produktion von Musiktheaterstücken für LUDIQUE! In Zusammenarbeit mit Gerald Drent seit 2010

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Apostel / Cover Hannas / Pontius Pilatus (Jesus Christ Superstar)

Stand: März 2026

Magazin

17. September 2026
»Ein Ereignis der Extraklasse.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht
Udo Badelt, Der Tagesspiegel, 17.09.2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht: Die Komische Oper eröffnet ihre Spielzeit mit »Lear«

#KOBLear
17. September 2026
»Die musikalische Leitung hat Nicholas Carter, und der weiß wirklich mit dieser Musik umzugehen an diesem Ort. Großes Orchester, aber es gibt noch mal eine eigene Bühne für das Schlagwerk… Das hat dieser Musik eine treibende, eine energische Kraft gegeben. Mich hat es musikalisch unglaublich mitgerissen… das ist ungeheuer aufregende Musik. Und das hat diesen Abend wirklich getragen, zweieinhalb Stunden lang...

Das Besondere an den Barrie Kosky-Inszenierungen ist, dass er auch schauspielerisch mit den Sängerinnen und Sängern grandios arbeitet. Das Stück könnte unglaublich düster und deprimierend und trist sein. Und das ist es auch. Es ist ein deprimierender Abend, aber Kosky schafft es, da Humor reinzubringen. Er schafft es, groteske Elemente auszuspielen, emotional sehr stark. Musikalisch wie inszenatorisch ein herausragender Abend.«
André Mumot, DLF Kultur – Fazit, 16.09.2026
Oper im Hangar: Barrie Kosky inszeniert Aribert Reimanns »Lear« in Berlin
#KOBLear