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John Arthur Greene

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NAME
John Arthur Greene

HEIMAT
United States of America

AUSBILDUNG
Joan Lader

MEISTERKURSE
Broadway Classroom (Gastkünstler / Gastdozent)
Broadway Artist Alliance (Gastkünstler / Gastdozent)
Just Off Broadway (Gastkünstler / Gastdozent)

CDs
Grammy Award, Matilda The Musical Original Broadway Cast Album
Grammy Award, West Side Story Original Revival Broadway Cast Album
Grammy Award, Old Church Basement Album – Maverick City and Elevation Worship
Tootsie Original Broadway Cast Album
Featured Soloist, Beautiful: Polkadots The Musical Celebrity Cast Album
Featured Soloist, Questions: Falling Out Musical Celebrity Cast Album
Debut Original EP, Shadows Of Light
Original NewHope Worship EP: This House
Original Singles: Easy, Brooklyn, Takes Me Back, Hold Onto Me, March On, Wild & Free, Line & The Letting Go, I Am, Rejoice, I Will Worship

BÜCHER
Shadows Of Light, 2016
Shadows Of Light II, Coming 2026

WETTBEWERBE/PREISE
Fashion Rocks: Top Male Dancer, Top Male Vocalist
Broadway.com: Best Actor In A Musical (Danny Zuko - Grease) & (Jack Kelley - Newsies)
Music For Autism: Feature Artist 2016/2017
Rockers On Broadway: Featured Soloist

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Stephen Sondheim
Tim Minchin
Donald Chan
Keith Lockhart
Sarah Ioannides
Patrick Vaccariello
Natalie Tenenbaum

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Arthur Laurents
Matthew Warchus
Rob Ashford
Casey Hushion
Sergio Trujillo
Stafford Arima
Scott Ellis
Marianne Elliott

WICHTIGE PARTIEN
Red Table Talk: Gastsprecher
American Idol Season 15: Teilnehmer
Andrew Lloyd Webber’s NY Times Talk: Feature Soloist - Gethsemane
Andrew Lloyd Webber’s Promotion for Jesus Christ Superstar Live on NBC with the Kids from School Of Rock: Heavens On Their Minds
Mike Stoller’s 80th Birthday Celebration: Featured Soloist in Jailhouse Rock
Boston Pops: Gastsolist, Riff in Bernstein Suite
Broadway Sings Queen: Gastsolist & Arrangement in Who Wants To Live Forever

AUSFLÜGE
Action (West Side Story 50th Anniversary, West End, Théâtre du Châtelet)
Jonathan (Tick Tick Boom, The MET)
Tenor-Solist (Messe in G-Dur von Franz Schubert, North Carolina Symphony)
Performer und Solist (Tenors Of Rock, Cruise Line, Alaska Cruise Line, Celebrity Cruises)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Jesus Christ (Jesus Christ Superstar)

Magazin

14. Oktober 2026

DANKE - Spielzeitfest

Liebe Kolleg: innen,

am vergangenen Wochenende haben wir gemeinsam unser Spielzeitfest gefeiert und möchten Ihnen allen für Ihr Engagement und Ihren Einsatz danken. Ein besonderer Dank gilt der Musiktheaterpädagogik insbesondere Lena Böhm, die mit großer Kreativität und Energie diesen Tag für unsere jüngsten Gäste organisiert und geplant haben. Es war ein großer Erfolg und toller Auftakt im Schillertheater!

Herzliche Grüße
Susanne Moser und Philip Bröking

9. Dezember 2021
Barrie Kosky ist mit Jacques Offenbachs
»Orpheus in der Unterwelt« zweifellos ein neuer Publikumsrenner gelungen. ... Selten war in einer Vorstellung so viel Kichern und Lachen zu hören.
Tap, tap, tap, quietsch, oops
Volker Blech, Berliner Morgenpost
#KOBOrpheus-Unterwelt
8. Dezember 2021
Unfassbar virtuos ist der Schauspieler Max Hopp, der als John Styx im Besetzungszettel aufgeführt ist, aber alle Sprechtexte übernimmt, ... das Resultat begeistert nicht nur durch reibungslose Perfektion, sondern durch einen überwältigend surrealen Effekt…. Es liegt beileibe nicht nur an ihm, dass sich diese Produktion in die großen Erfolge der Ära Kosky einreiht – aber zweifellos ist er das Gesicht dieser Aufführung.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 08.12.2021
Barrie Koskys »Orpheus in der Unterwelt«: Götter mit Aufmerksamkeitsdefizit
#KOBOrpheus-Unterwelt
2. Februar 2016
Koskys Regie ist ein Geniestück ohne Zeigefinger, ohne Besserwisserei, ohne Anklage. Die Wiedergeburt des psychologischen Realismus ohne Desavouierung der Figuren ... Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus, mit dem Barrie Kosky und seine fantastische Bühnenbildnerin Rebecca Ringst hier ihren Tschaikowsky aus dem Geiste eines Tschechow oder Tolstoi zu lesen verstehen. … Diese Bildsetzung ist von geradezu filmischer Direktheit (und kommt doch glücklicherweise ganz ohne überflüssige Videosequenzen aus), sie öffnet indes, über die sensibel die Tageszeiten nachzeichnenden Lichtstimmungen immer wieder weite Sehnsuchtsräume. In ihnen kommen kleine Gesten der Figuren endlich wieder zu großer Wirkung – Gesten und Regungen der Solisten wie jenen des Chores, den Kosky in meisterlicher Individualisierung zu aktivieren versteht.
Demut schlägt Dekonstruktion - »Ein Regie-Geniestück: Hausherr Barrie Kosky erfindet den poetischen Realismus neu«
Peter Krause, Concerti.de
#KOBOnegin
2. Februar 2016
Kosky zeigt, was er auch kann: behutsam führen, das Innerste der Figuren ins Äußere der Protagonisten kehren...
Im Dickicht der Gefühle
Julia Kaiser, Berliner Morgenpost
#KOBOnegin