Jeanna Serikbayeva

NAME
Jeanna Serikbayeva

HEIMAT
Luxemburg, Geboren in Kasachstan

STUDIUM
Diplom als Balletttänzerin, A. V. Seleznev Choreographic Academy in Almaty, Kasachstan
Studium der Kunst der Darstellenden Künste, Université Paris 8 des créations

WETTBEWERBE/PREISE
Teilnehmerin: Prix de Lausanne, Bolschoi-Theater, Vertreterin Kasachstans, Moskau

WICHTIGE DIRIGENTEN
Donald Runnicles
Alex Kober
Steven Sloane
Nicholas Carter
Elvis Costello

WICHTIGE REGIESSEUR:INNEN
Katharina Thalbach
Christof Loy
Claus Guth
Götz Friedrich
Yannis Kokkos

WICHTIGE ENGAGEMENTS
Festival d’Avignon, Dancer, actress, singer (mainrole)
Bric à Brac, Théâtre du Balcon, Frankreich
Bodytalk Tanztheater, Münster (actress, dancer, singer)
Dancer an der Opéra national du Rhin Ballet, Mulhuse, France
Dancer (soloist), B. Aukhanov National Ballet, Almaty, Kasachstan

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Libelle solo (Das schlaue Füchslein, Deutsche Oper Berlin)
Eliane Mc Gregor (Die Sache Makropulos, Staatsoper Unter den Linden)
Russian dance solo (Eugen Onegin, Deutsche Oper Berlin)
Puck (A Midsummer Night’s Dream, Aterballetto, Centro Choregrafico Nazionalein)
Bambou Gainsbourg (Gainsbourg, Gainsbarrre, faut voir… , Théâtre de la Ville de Luxembourg)

AUSFLÜGE
Théâtre du Châtelet Paris
Teatro Comunale di Bologna, Italien
Opéra national du Rhin, Strasbourg France
Grand Théâtre de la Ville de Luxembourg
Grand Théâtre de Genève

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Tänzerin und Dance Captain (Jesus Christ Superstar)

Magazin

2. Februar 2016
Koskys Regie ist ein Geniestück ohne Zeigefinger, ohne Besserwisserei, ohne Anklage. Die Wiedergeburt des psychologischen Realismus ohne Desavouierung der Figuren ... Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus, mit dem Barrie Kosky und seine fantastische Bühnenbildnerin Rebecca Ringst hier ihren Tschaikowsky aus dem Geiste eines Tschechow oder Tolstoi zu lesen verstehen. … Diese Bildsetzung ist von geradezu filmischer Direktheit (und kommt doch glücklicherweise ganz ohne überflüssige Videosequenzen aus), sie öffnet indes, über die sensibel die Tageszeiten nachzeichnenden Lichtstimmungen immer wieder weite Sehnsuchtsräume. In ihnen kommen kleine Gesten der Figuren endlich wieder zu großer Wirkung – Gesten und Regungen der Solisten wie jenen des Chores, den Kosky in meisterlicher Individualisierung zu aktivieren versteht.
Demut schlägt Dekonstruktion - »Ein Regie-Geniestück: Hausherr Barrie Kosky erfindet den poetischen Realismus neu«
Peter Krause, Concerti.de
#KOBOnegin
2. Februar 2016
Kosky zeigt, was er auch kann: behutsam führen, das Innerste der Figuren ins Äußere der Protagonisten kehren...
Im Dickicht der Gefühle
Julia Kaiser, Berliner Morgenpost
#KOBOnegin
1. Februar 2016
… wie genau Kosky in die Abgründe aller Beteiligten schaut, ist bewundernswert.
Feinnerviges Psychogramm junger Leute
Uwe Friedrich, BR Klassik
#KOBOnegin