Ein­füh­rungs­mati­nee: Jesus Christ Super­star

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Auch im Schillertheater und an allen weiteren Spielorten laden wir Sie jeweils am Sonntagmittag zwei Wochen vor der Premiere (Achtung: Ausnahmen bestätigen die Regel!) zur Matinee ein. Regisseur:in, Dirigent:in, Bühnen- und Kostümbildner:in erzählen von ihrer Arbeit und geben einen Vorgeschmack auf die kommende Premiere. Die eine oder andere musikalische Kostprobe darf natürlich nicht fehlen!

Stärken Sie sich vorher ab 11 Uhr beim Opernfrühstück (18,50 € pro Person) in angenehmer Atmosphäre.

Tisch-Reservierung:
gastronomie@komische-oper-berlin.de
Bitte beachten
Das Opernfrühstück im Hangar des Flughafen Tempelhof weicht aus logistischen Gründen vom Frühstück im Schillertheater ab. Statt eines Büffets gibt es unterschiedlich belegte Brötchen und Croissants sowie selbstverständlich Kaffee & Tee sowie Softgetränke. Statt eines Pauschalpreises wird individuell abgerechnet.
Die Bezahlung im Hangar ist nur in Bar möglich.
Melden Sie sich gerne vorab an. Ausreichend Sitzplätze zum Frühstück können wir allerdings nicht garantieren.
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Magazin

2. Februar 2016
Koskys Regie ist ein Geniestück ohne Zeigefinger, ohne Besserwisserei, ohne Anklage. Die Wiedergeburt des psychologischen Realismus ohne Desavouierung der Figuren ... Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus, mit dem Barrie Kosky und seine fantastische Bühnenbildnerin Rebecca Ringst hier ihren Tschaikowsky aus dem Geiste eines Tschechow oder Tolstoi zu lesen verstehen. … Diese Bildsetzung ist von geradezu filmischer Direktheit (und kommt doch glücklicherweise ganz ohne überflüssige Videosequenzen aus), sie öffnet indes, über die sensibel die Tageszeiten nachzeichnenden Lichtstimmungen immer wieder weite Sehnsuchtsräume. In ihnen kommen kleine Gesten der Figuren endlich wieder zu großer Wirkung – Gesten und Regungen der Solisten wie jenen des Chores, den Kosky in meisterlicher Individualisierung zu aktivieren versteht.
Demut schlägt Dekonstruktion - »Ein Regie-Geniestück: Hausherr Barrie Kosky erfindet den poetischen Realismus neu«
Peter Krause, Concerti.de
#KOBOnegin
2. Februar 2016
Kosky zeigt, was er auch kann: behutsam führen, das Innerste der Figuren ins Äußere der Protagonisten kehren...
Im Dickicht der Gefühle
Julia Kaiser, Berliner Morgenpost
#KOBOnegin
1. Februar 2016
… wie genau Kosky in die Abgründe aller Beteiligten schaut, ist bewundernswert.
Feinnerviges Psychogramm junger Leute
Uwe Friedrich, BR Klassik
#KOBOnegin