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Dirigent

Koen Schoots

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Der ausgewiesene Musical-Spezialist Koen Schoots dirigiert Anatevka an der Komischen Oper Berlin. Zuvor leitete er hier Im Weißen Rößl, Sweeney Todd, West Side Story und wurde 2008 für Kiss me, Kate mit dem Publikumspreis für die beste Berliner Theaterproduktion ausgezeichnet.

In den Niederlanden geboren widmete er sich in den 90er-Jahren u. a. Musical-Produktionen wie Cats in Hamburg und Jekyll & Hyde in Köln. Von 2003 bis 2005 war er Dirigent an der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf/Duisburg und gastierte in Halle, Saarbrücken, St. Gallen, Budapest, Wien, Prag sowie in Luxemburg.

Nächste Termine und Besetzung

Magazin

17. September 2026
»Eine Lehrstunde in Sachen musiktheatraler Personenregie… Kosky trifft Entscheidungen, die bei allem Überzeitlichen subtil im Hier und Heute ankern. So wird Glosters flüchtiger Sohn Edgar in seiner Verkleidung als Bettler Tom zu einer queeren Figur mit BH und Glitzerhäubchen. Ein wackelig staksendes Menschenwesen, das die um die Macht im Reich streitenden Edmunds, Gonerils (Rosie Aldridge mit dem Leuchtfeuer einer Brünnhilde) und Regans (Nicole Chevaliers Strauss’scher Sahnesopran) wohl einfach zerquetschen könnten. Aber der Countertenor Aryeh Nussbaum Cohen kann nicht nur fragil wie in den erschütternden "Tom friert!"-Rufen, sondern lässt auch schon die Entschlossenheit jenes Edgar durchschimmern, der seinen Halbbruder Edmund (echter Strahletenor: Brenton Ryan) zur Rechenschaft ziehen wird.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
»Ein Ereignis der Extraklasse.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht
Udo Badelt, Der Tagesspiegel, 17.09.2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht: Die Komische Oper eröffnet ihre Spielzeit mit »Lear«

#KOBLear