©

Daniel Dodd-Ellis

©
NAME
Daniel Dodd-Ellis

HEIMAT
Texas, USA

STUDIUM
Schauspiel und Gesang an der Southwestern University Sarofim School of Fine Arts

MEISTERKURSE BEI
Samuel Thiel (Gesang)

CDs
Steppin’ To You (2009)
Souls Electrified (2013)
Cease 2 Matter (2014)
Skies Okay Blue (2014)
Clock (2015)

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Christoph Eschenbach
Koen Schoots
Kurt Cowley

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Robert Wilson
Patrick Vassel
Richard Hossalla
Gil Mehmert
Erik Petersen

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Lafayette, Thomas Jefferson (Hamilton, Stage Operettenhaus Hamburg)
St. Anthony (The Temptation of St. Anthony, Theater St. Gallen)
Tom Collins (Rent, Theater St. Gallen)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Caiaphas (Jesus Christ Superstar)

Magazin

17. September 2026
»Eine Lehrstunde in Sachen musiktheatraler Personenregie… Kosky trifft Entscheidungen, die bei allem Überzeitlichen subtil im Hier und Heute ankern. So wird Glosters flüchtiger Sohn Edgar in seiner Verkleidung als Bettler Tom zu einer queeren Figur mit BH und Glitzerhäubchen. Ein wackelig staksendes Menschenwesen, das die um die Macht im Reich streitenden Edmunds, Gonerils (Rosie Aldridge mit dem Leuchtfeuer einer Brünnhilde) und Regans (Nicole Chevaliers Strauss’scher Sahnesopran) wohl einfach zerquetschen könnten. Aber der Countertenor Aryeh Nussbaum Cohen kann nicht nur fragil wie in den erschütternden "Tom friert!"-Rufen, sondern lässt auch schon die Entschlossenheit jenes Edgar durchschimmern, der seinen Halbbruder Edmund (echter Strahletenor: Brenton Ryan) zur Rechenschaft ziehen wird.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
»Ein Ereignis der Extraklasse.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht
Udo Badelt, Der Tagesspiegel, 17.09.2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht: Die Komische Oper eröffnet ihre Spielzeit mit »Lear«

#KOBLear