Tatiana Dolmatovskaya
Tatiana Dolmatovskaya ist Kostümbildnerin für Film und Theater und lebt in London.
In den letzten 17 Jahren hat Tatiana Dolmatovskaya sowohl in Russland als auch in Europa für Film und Oper gearbeitet, während sie gleichzeitig ihre Karriere am Theater fortsetzte. Am Wimbledon College of Arts studierte sie im Studiengang Kostüm für Theater und Leinwand.
In den letzten 17 Jahren hat Tatiana Dolmatovskaya sowohl in Russland als auch in Europa für Film und Oper gearbeitet, während sie gleichzeitig ihre Karriere am Theater fortsetzte. Am Wimbledon College of Arts studierte sie im Studiengang Kostüm für Theater und Leinwand.
Mit Regisseur Kirill Serebrennikov verbindet die Kostümbildnerin eine enge Zusammenarbeit. Zu ihren jüngsten Projekten gehören Leben mit einem Idioten am Opernhaus Zürich, Der schwarze Mönch am Thalia Theater in Hamburg, Le Nozze di Figaro und Così fan tutte an der Komischen Oper Berlin, Die Nase an der Bayerischen Staatsoper in München und Parsifal an der Wiener Staatsoper.
Unter der Regie von Kirill Serebrennikov entstanden zahlreiche Filme, an denen Dolmatovskaya mitgearbeitet hat. Zu den jüngsten Arbeiten zählen: The Disappearance mit August Diehl in der Hauptrolle (Kinostart 2025), Limonov. The Ballad mit Ben Whishaw (Cannes Film Festival Official Selection 2024), Petrov’s Flu (Cannes Film Festival Official Selection 2021) und Leto (Cannes Film Festival Official Selection 2018).
Dolmatovskaya Arbeit zeichnet eine Vielzahl von Stilen und Genres aus: von realistischen Bildern unseres Alltags bis hin zu historischen Dramen und Fantasiewelten.
Magazin
29. Januar 2026
GMD James Gaffigan verlängert bis 2030
Seit dem sanierungsbedingten vorübergehenden Umzug ins Schillertheater mit Beginn der Spielzeit 2023/2024 übernahm James Gaffigan den Posten des Generalmusikdirektors an der Komischen Oper Berlin. Nun verlängert er seinen Vertrag, der zunächst bis zum Sommer 2027 geschlossen war, bis 2030.
1. Februar 2026
Das Orchester hat zweifellos einen ganz großen Abend und besticht in seiner Ausdrucksintensität und Perfektion... Ambur Braid ist der Gesangsstar der Premiere. Barrie Kosky hat ihr den Abend in die Stimme und auf den Leib inszeniert.
Volker Blech, Berliner Morgenpost. 01.02.2026
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt
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#KOBLadyMacbeth
1. Februar 2026
Die neue »Lady Macbeth von Mzensk« an der Komischen Oper ist unglaublich gut. Die Inszenierung von Barrie Kosky wirkt vor allem handwerklich in einer Weise souverän, dass sie auf Konzepte, Effekte, im Grunde sogar auf ein Bühnenbild weitgehend verzichten kann.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 01.02.2026
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«
#KOBLadyMacbeth
31. Januar 2026
Ein mitreißender Abend, der dieses Stück so nimmt, wie es komponiert wurde... Ich bin restlos begeistert, eine absolute Empfehlung!
Andre Mumot, Deutschlandfunk Kultur, 31.01.2026
Barrie Kosky inszeniert an der Komischen Oper Schostakowitsch: »Lady Macbeth...«
Barrie Kosky inszeniert an der Komischen Oper Schostakowitsch: »Lady Macbeth...«
#KOBLadyMacbeth
27. Januar 2026
Dorf der Verlorenen
Ein Gespräch mit Regisseur Barrie Kosky über einen jungen Komponisten, eine rätselhafte Mörderin und ein Landgut ohne Klimaanlage in Lady Macbeth von Mzensk
#KOBLadyMacbeth
Interview
27. Januar 2026
Schlag ins Gesicht
Ein Gespräch mit Dirigent James Gaffigan über die russische Sprache, extremes Musiktheater und die Hoffnung in der Hoffnungslosigkeit
#KOBLadyMacbeth
Interview
