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Pia­ Syr­be

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Pia Syrbe studierte im Bachelor Musikwissenschaft und Medienwissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin sowie im Master Produktionsdramaturgie für Musiktheater an der Hochschule für Musik »Hanns Eisler« Berlin.
In der Spielzeit 2023/24 war sie als Dramaturgieassistentin an der Komischen Oper Berlin tätig.
Im Rahmen ihres Studiums betreute sie Produktionen wie Luisa Miller von Giuseppe Verdi und Mozarts Die Zauberflöte. Zu ihren letzten Arbeiten zählt u. a. eine Textfassung für eine szenische Aufführung des Romans Gabriel von George Sand in Kooperation mit dem Alte Musik Fest Friedenau sowie die Erarbeitung des szenischen Konzerts späte_rückkehr mit der jungen norddeutschen philharmonie im Stummfilmkino Babylon.

Zahlreiche Assistenzen und Hospitanzen führten sie u. a. an die Deutsche Oper Berlin, das Theater Vorpommern und das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin. Sie war und ist wiederholt als Dramaturgin an verschiedenen szenischen Chorprojekten unter der musikalischen Leitung von Tobias Walenciak beteiligt.

In der Spielzeit 2024/25 ist sie als Produktionsdramaturgin für die Uraufführung von Die kleine Hexe (Regie: Martina Gredler) an der Komischen Oper Berlin engagiert und betreut einen Teil der siebten Ausgabe der Neuen Szenen in der Tischlerei der Deutschen Oper Berlin unter der Regie von Anna Sofie Keller Brandsborg.
Von 2024 bis 2026 ist sie Stipendiatin der Akademie Musiktheater heute.


Magazin

17. September 2026
»Eine Lehrstunde in Sachen musiktheatraler Personenregie… Kosky trifft Entscheidungen, die bei allem Überzeitlichen subtil im Hier und Heute ankern. So wird Glosters flüchtiger Sohn Edgar in seiner Verkleidung als Bettler Tom zu einer queeren Figur mit BH und Glitzerhäubchen. Ein wackelig staksendes Menschenwesen, das die um die Macht im Reich streitenden Edmunds, Gonerils (Rosie Aldridge mit dem Leuchtfeuer einer Brünnhilde) und Regans (Nicole Chevaliers Strauss’scher Sahnesopran) wohl einfach zerquetschen könnten. Aber der Countertenor Aryeh Nussbaum Cohen kann nicht nur fragil wie in den erschütternden "Tom friert!"-Rufen, sondern lässt auch schon die Entschlossenheit jenes Edgar durchschimmern, der seinen Halbbruder Edmund (echter Strahletenor: Brenton Ryan) zur Rechenschaft ziehen wird.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
»Ein Ereignis der Extraklasse.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht
Udo Badelt, Der Tagesspiegel, 17.09.2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht: Die Komische Oper eröffnet ihre Spielzeit mit »Lear«

#KOBLear